16. Internationales Bergfilmfestival Tegernsee

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Im Netz und auf Papier –
die Tegernseer Bergfilme
16. Internationales
Bergfilmfestival Tegernsee

17. – 21. Oktober 2018

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Chris Bonington in „Bonington Moutaineer“                                   Bild: Chris Bonington

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Region Oberland / Tegernseer Tal – Jetzt wird es ernst: Das Programm des Tegernseer Bergfilm-Festivals ist gedruckt und es steht auch im Internet. Alle Interessenten können nun ihre persönliche Auswahl treffen – vom faszinierenden Landschaftsporträt bis zum spektakulären Kletterfilm, vom Naturschutz-Problem bis zum berührenden Porträt starker Persönlichkeiten ist alles geboten.

Nach dem „warm up“ mit einigen Siegerfilmen aus dem Vorjahr stellt bereits der Auftaktabend die Besucher vor die Qual der Wahl: Da stehen in den fünf Sälen gleich 15 Filme auf dem Programm! Im Barocksaal gibt es sogar eine Weltpremiere, wenn Thomas Huber den Film über eine atemberaubende Erstbegehung am Cerro Kishtwar vorstellen wird. 2017 ist ihm dort mit den Schweizer Seilpartnern Stephan Siegrist und Julian Zanker eine kühne Route gelungen. Danach geht es um das große Bergsteiger-Jubiläum des Jahres, nämlich die erste Besteigung des Mount Everest ohne Flaschensauerstoff. Regisseur des Rückblicks und Hauptdarsteller in den historischen Bildern ist der Preisträger des Vorjahres, Reinhold Messner.

Auch das „Konkurrenzprogramm“ in den anderen Sälen ist am ersten Abend gespickt mit eindrucksvollen Filmen und Themen: So beschäftigt sich Jürgen Eichinger am Beispiel der Zugspitze mit dem Klimawandel in den Bergen – und ein verwegener Gleitschirm-Pilot fliegt im Karakorum in über 8000 Meter Höhe empor; der Kontrast dazu ist ein stiller, beschaulicher und dennoch bewegender Film über das Leben auf abgelegenen Bergbauernhöfen.

Dicht an dicht und mit höchst spannenden Themen und Protagonisten geht es jeden Tag weiter: Höhepunkt am Donnerstag ist die Retrospektive, die dem Himalaya- und Bergfilmpionier Norman Dyhrenfurth gewidmet ist (u.a. mit dem Film über die amerikanische Everest-Expedition 1963!); immer ein besonderes Programm gibt es beim DAV-Abend am Freitag, bei dem der Ausnahmekletterer Hansjörg Auer zu Gast sein wird – und am Samstag beginnt die Schlussstrecke beim Bergfilm-Marathon bereits um
10 Uhr vormittags im Schalthaus.

Wer den Überblick behalten will, sollte öfters im Gipfeltreff im Forum im Rathaus vorbeischauen und am Samstag zur Preisverleihung kommen: Dort können die Festival-Reisenden einigen der besten Filmemacher begegnen und natürlich Kostproben aller ausgezeichneten Filme sehen. Zum Glück gibt es am Sonntag noch die Möglichkeit, alle prämierten Filme in voller Länge zu sehen. Also los geht’s: Programm studieren, den „Einkaufswagen“ füllen, Tickets kaufen und die Reisetasche für den Ausflug oder Kurzurlaub am Tegernsee packen … Weitere Infos: www.bergfilm-tegernsee.de

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„Auf den Spuren der Ersten“                                                                Bild: Matthias Mayr

-am-

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