Feldmann-Kapelle in Waakirchen wurde eingeweiht

 

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Feldmann-Kapelle in Waakirchen

wurde eingeweiht

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Region Alpenrand / Landkreis Miesbach – Bei strahlendem Sonnenschein gab Pfarrer Stephan Fischbacher der hübschen neuen Kapelle und allen Anwesenden nach einem kurzen, von Ruhestandspfarrer Karl Hofherr zelebrierten Festgottesdienst, den kirchlichen Segen. „Heute ist ein Tag der Freude! Aus einem Schandfleck wurde ein Schmuckstück, die Feldmann-Kapelle erstrahlt in neuem Glanz. Viele haben mitgeholfen, es war eine echte Gemeinschaftsleistung, jeder hat auf seine Weise mitgeholfen“, betonte Pfarrer Hofherr voller Stolz. Auch Pfarrer Stephan Fischbacher dankte allen Mitwirkenden, die sich zusammengeschlossen hatten, um die Kapelle wieder aufzubauen.

Nach drei Salutschüssen durch die Waakirchner Gebirgsschützen ergriff Sepp Hartl, Bürgermeister der Gemeinde Waakirchen, das Wort. Dieser dankte zuerst dem Mann, der die Möglichkeit geschaffen hatte, dass die Gemeinde Waakirchen das Grundstück mit der Kapelle erwerben konnte sowie den vielen Helfern, welche sich um den Neubau der Feldmann-Kapelle gekümmert hatten. „Es ist unsere bayerische Gesinnung, zusammenzuhelfen!“, so Hartl. „So ist etwas entstanden, das eigentlich schon fast gestorben wäre – ein Teil unserer Tradition, ein Teil unserer bayerischen Heimat, ein Teil unseres Brauchtums und ein Teil, den wir alle brauchen, ein Ort zum Zurückziehen, zum Ausgleichen und zum Innehalten. Und wenn ich da hinten das Bankerl sehe, so ist das einer der schönsten Plätze von Hauserdörfel. Nochmals einen herzlichen Dank an alle, die mitgeholfen haben; es ist wirklich wunderschön geworden. Ich wünsche allen, die Frieden und Zuflucht suchen, dass sie hier den Frieden finden“, resümierte der Bürgermeister.

Auch der evangelische Pfarrer von Waakirchen und Bad Wiessee, Martin Voß, gratulierte anerkennend zum gelungenen Neubau. Zu guter Letzt dankte Anton Auer, Kirchenpfleger von Waakirchen und Mitglied im Förderverein „Wiederaufbau Feldmannkapelle e.V.“, den ehrenamtlich arbeitenden Helfern und ansässigen Firmen, welche den Neubau der Kapelle erst ermöglichten. „Denn viele arbeiteten unentgeltlich an der Kapelle; rührten unermüdlich Mörtel, bauten Wände, verlegten Fliesen. Viele Firmen stellten ihre Geräte kostenlos zur Verfügung, entsorgten Bauschutt und spendeten Baumaterial. Andere wiederum sorgten für den neuen Farbanstrich oder stifteten die Bänke für die Kapelle und den Aussenbereich sowie das schmiedeiserne Gitter“, betonte Auer. Weiter dankte er auch den zahlreichen Geldspendern. Stellvertretend für alle Spender nannte er u.a. die Raiffeisenbank im Oberland e.G. sowie die Kreissparkasse Miesbach-Tegernsee, wellche es ermöglichten, dass ein finanzielles Polster für Reparaturen und Ergänzungen entstehen konnte. „Die nun fertige Kapelle ist der beste Beweis dafür, dass etwas Schönes geschaffen werden kann, wenn nur die Leut zusammen helfen“, freute sich der Kirchenpfleger.

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-am- Bilder: am

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