Projekt Wildbad Kreuth – Tradition und Zukunft

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Projekt

„Wildbad Kreuth – Tradition und Zukunft“
Herzogin Helene in Bayern zur Zukunft von Wildbad Kreuth

Basisplanung für die Zukunft von Wildbad Kreuth abgeschlossen
Bauvoranfrage zur nötigen Sanierung und Erweiterung der Gebäudekomplexe eingereicht

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Wildbad Kreuth

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Region Miesbach –Am 12. September 2019 haben mein Team und ich den Mitgliedern des Gemeinderates von Kreuth unsere Basisplanung für die Zukunft von Wildbad Kreuth vorgestellt. Am 1. Oktober 2019 wurde bei der Gemeinde die Bauvoranfrage zur nötigen Sanierung und Erweiterung der Gebäudekomplexe eingereicht. Unter dem vorläufigen Arbeitstitel „Wildbad Kreuth – Tradition und Zukunft“ nehmen wir die Revitalisierung von Wildbad Kreuth in Angriff. Wildbad Kreuth soll wieder an seine bereits im 19. Jahrhundert begründete Tradition und Geschichte als Erholungsort anknüpfen. In der einzigartigen Natur rings um das Bergsteigerdorf Kreuth sollen Einheimische und Gäste fernab vom Trubel des Massentourismus vor allem Ruhe, aber auch Wellness mit erstklassiger Gastronomie finden. Grundlage dafür sind die Instandsetzung und Renovierung des inzwischen sehr maroden Hauptgebäudes sowie Ergänzungen und Modernisierungen“, so Herzogin Helene in Bayern zu ihrem Projekt „Wildbad Kreuth – Tradition und Zukunft“.

Die zentralen geplanten Maßnahmen sind: Das Hauptgebäude mit bislang 129 Gästezimmern soll in Zukunft rund 65 zeitgemäße Gästezimmer umfassen. Hinzu kommen Gastronomie und Veranstaltungsräume, zu denen auch der Festsaaltrakt sowie Seminarräume zählen. Das Badehaus mit bislang nur einer Schwimmhalle und einer Sauna ausgestattet wird durch ein zweigeschossiges Badehaus – Spa mit Schwimmbädern und Flächen für Saunen, Massage, Wellness/Gesundheit, Fitness etc. – ersetzt.

Das landwirtschaftlich genutzte Scheunengebäude an der Ostseite, zu der auch eine Pferdestallung, Nebenräume und die Gutsverwalterwohnungen zählen, soll künftig die Beherbergungseinrichtung samt Restauration versorgen. Das bestehende landwirtschaftlich genutzte Gebäude im Norden mit Schmiede und Werkstatt ist künftig als Lounge für Gäste geplant. Die Remise bietet sich als Lobby für die Gäste an. An der Westseite, anstelle des bestehenden baufälligen Stadels, soll ein zweigeschossiges Gebäude insgesamt 15 Gästezimmer beherbergen.

„Die beiden Grundprinzipien, denen sich alle Maßnahmen und unsere Planungen immer unterordnen müssen: Das historische, markante sowie weit über Bayern hinaus bekannte kulturlandschaftsprägende Erscheinungsbild und Kennzeichen von Wildbad Kreuth bleibt vollständig erhalten. Die dringend nötigen Sanierungen und Modernisierungen richten sich an die heutigen und künftigen Bedürfnisse anspruchsvoller Gäste. Unsere grobe Zeitplanung sieht vor, dass im Laufe des Jahres 2020 die Baumaßnahmen starten können und in einem Zeitraum von zwei bis vier Jahren abgeschlossen sein werden. Voraussetzung dafür ist, dass das sogenannte Bauantragsverfahren nach Art. 35 BauGB, zu dem wir jetzt die Voranfrage bei der Gemeinde Kreuth eingereicht haben, zum Zuge kommt“, resümierte Herzogin Helene in Bayern.

-am- Bild: am

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