Satire: So gesehen… Archiv

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Ich mag die Natur – Bäume, Blumen, Seen, Berge, die ganze Tier- und Pflanzenwelt! Darum find ich es toll, dass sich sogar eine ganze Partei nur dem Naturschutz widmet: Klimaschutz, Atomausstieg, Kohleausstieg, Energiealternativen, Wasserschutz, Insektenschutz und so weiter. Ja, bloß frage ich mich, wo bei diesen ganzen „Aktionen“ die weitere Lebensfähigkeit der Menschheit und Wirtschaft bleiben soll! Wie sollen wir – wo – in Zukunft leben? Beispiel Klimaschutz: Abgase verpesten die Luft, das weiß schon jedes Kindergartenkind. Luftverpester sind Autos, Kreuzfahrschiffe, Flugzeuge, produzierende Firmen, Hunde und Kühe. Was sparen wir ein? Ich glaube, ich will es gar nicht wissen, denn „das mit dem kleinsten Lobbyverband“ muß zu erst weg!

Krampfhaft wird nach anderen Möglichkeiten gesucht, beispielsweise Elektro-Autos, betrieben mit „glücklichem Strom“, der immerwährend aus der Steckdose kommt! Davon abgesehen, dass diese superteuren Vehikel für den normalverdienenden Familienvater mit, angenommen zwei Kindern, niemals finanzierbar werden, ist diese Thematik nicht zu Ende gedacht. Das Hauptproblem sind die Batterien. Derzeit in der Leistung noch sehr unterpriviligiert – verglichen mit Verbrennungsmotoren, wird der Herstellungsprozess und das Recycling etwas unter den Teppich gekehrt. Nicht ohne Grund, denn die Herstellung benötigt, neben vielen kostbaren Erdrecourcen, nämlich extrem viel Wasser (!) – gutes reines klares Trinkwasser. Und das in der heutigen Zeit, in der Vieh- und Landwirtschaft betreibende Bauern wegen Wassermangel um ihre Existenz bangen und daher die komplette Ernährung der gesamten Bevölkerung in Frage gestellt wird!

Ohne Wasser kein Gemüse, kein Salat, keine Kartoffeln, kein Obst, kein Getreide, keine Milch und kein Fleisch! Und Einführen aus dem Ausland ist grünenpolitisch ein „NO-GO“, wegen der Klimabilanz. Also: Wasser – wertvoll – kommt meist aus Wasserschutzzonen – die es nahezu überall gibt; außer in Großstädten, welche lieber Gewerbegebiete in ihrem „Speckgürtel“ ausweisen und das mit dem Wasserschutz lieber „der Landbevölkerung“ zumuten!

Nun, einige Menschen befürworten heftigst die vermehrte Ausweisung und gelegentliche Vergrößerung von „Wasserschutzzonen“, aber nur ausschließlich im ländlichen Gebiet, bitte-danke, denn in und um die Städte herum müssen doch vorrangig Gewerbetreibende, zwecks Steigerung der städtischen Einnahmen von Gewerbe- und Einkommensteuern, ausgewiesen werden und mit Wasserschutzzonen „am Hals“ ist das eben schlecht möglich! Da doch in diesen Zonen – auf dem Land – weder Gewerbe noch effektive Landwirtschaft möglich ist, dafür sorgen schon umfangreiche „Verbotskataloge“, ist in diesen Gebieten nur noch „nichtschmutzendes Lustwandeln“ erlaubt – aber das macht weder satt noch reich! Aber das Wasser, das macht megareich!

Da braucht es verlässliche Wasserquellen, und die am besten kostenfrei! Dass dabei ganze Landkreise so ausgezuzelt werden und wirtschaftlich aufs Abstellgleis kommen, ist scheinbar nicht weiter schlimm! Es wird „gezuzelt und gezuzelt“, irgendwann sehen dann die betroffenen Landkreise „ganz schön alt“ aus. Dann ist es aber auch vorbei mit der vielbeschriebenen nachhaltigen ökologischen Landbewirtschaftung, der traditionellen bäuerlichen Landwirtschaft mit Viehhaltung und der schützenswerten Tradition! Dann müssen halt beispielsweise 100.000 Menschen sehen, wo sie bleiben – und enden als unbedeutende Kolateralschäden und unwichtiges Stimmvieh.

Die Menschen in Angkor Wat oder die Azteken mußten einst auch wegen Wasserknappheit ihr Land verlassen – und heute werden sogar abendfüllende Dokumentationen über sie in der Flimmerkiste gebracht! Ebenso werden heutzutage Reisen mit Kreuzfahrtschiffen und Flugzeugen wahrscheinlich „Corona“ und dem Umweltschutz zum Opfer fallen müssen. Die jugendlichen Aktivisten fahren eh alle zukünftig mit dem Fahrradl zur Abiparty nach Mallorca – dafür haben sie ja demonstriert!

Wir bewegen uns in Zukunft nur soweit, wo uns unser Fahrradl mit Muskelkraft hinfährt. Denn auch die Batterien der E-Bikes sind natürlich höchst umweltschädlich, und zwar in der Produktion und im Recycling! Dann schaut halt die Gastronomie und Hotellerie, die Veranstaltungsbranche, der Flugzeug- und Schiffsbau, der Bäcker und Metzger, die Touristiker, die Gärtner und Blumenhändler und alle, die vom Tourismus leben – noch tiefer in die Röhre. Zuerst „Corona-Lockdown“ und dann der „grüne Lockdown“: „C’est la vie!“ Denn wo keine Gäste und Urlauber, da auch kein Tourismus!

Schade für die Milliarden Euro, die beim Berliner Flughafen „verbaut“ wurden, die entsprechende Fläche wäre ein schöner Radlpark geworden! Frage: Wo stellen sich künftig die ganzen E-Autos in den Städten hin, wenn sie in kein Parkhaus fahren dürfen und die Parkplätze draussen alle in Radlwege umgewandelt wurden? Hängen die sich dann an den berühmten Siemens-Lufthaken – oder fährt man zum Einkaufen nicht mehr in die Stadt, sodass die Innenstädte veröden? Dann sterben unweigerlich die Einzelhandelsgeschäfte aus, da man nur noch in den großen Einkaufszentren auf der wilden Wiese kauft, da dort noch Parkplätze vorhanden sind oder man letztendlich nur noch im Internet bestellt.

Ich stell mir auch immer die Frage, wie es werden wird, wenn es keine Benzin- und Dieselfahrzeuge, keine Kohle oder Holz zum Heizen mehr gibt oder der Stromverbrauch wegen der Elektrofahrzeuge so steigt, dass Wasser- und Windkrafterzeugung nicht genügen? Wird dann alles so teuer, dass sich wieder mal nur ein paar Priviligierte, Großverdiener, Reiche, diese Sachen wie Autos oder warme Zimmer und warme Mahlzeiten leisten können?

Welcher Arbeit können die entlassenen, unnötigen Mitarbeiter, ausgemusteter Berufsbranchen dann nachgehen, wenn sie u.a. „altersbedingt“ nicht mehr umlernen können oder wollen, da sie vielleicht zu Berufsfremd sind? Nach neuesten Schätzungen gehen die Entlassungen in die Hunderttausende. Gehen diese Menschen der Armut und Obdachlosigkeit entgegen? Wie sollen Firmen, wie kleinere Handwerkbetriebe den gewünschten „grünen Umbau“ finanziell bewerkstelligen, wenn neue Gebäude, Maschinen und ganze Fuhrparks benötigt werden, die sich eine „grüne Politik“ einbildet?

Wohin führt uns dies? In die Armut? Es ist schon klar, dass es nicht so weitergehen kann wie bisher. Ja, aber Deutschland allein wird die Welt nicht retten! Die Aufgabe eines neuen Bundeskanzlers oder einer Bundeskanzlerin ist in der heutigen Zeit gigantisch. Denn dieser Job beschränkt sich nicht nur auf die Klimapolitik, etwa auf den schädlichen Ausstoß eines Autos oder auf die fehlenden Bestäubungskünste eines Bienchens, nein, die zu bewältigenden Themen in der Innen- und Aussenpolitik, sind, glaub ich, so schwierig und umfangreich wie nie zuvor! Da gilt es nicht nur Deutschland „zu regieren“, nein, die Interessen des Landes müssen international vertreten werden.

Um überhaupt wahrgenommen zu werden, genügt es nicht, den alteingesessenen, festgefahrenen, routinierten, meinungstreuen, selbstherrlichen und egozentrischen Staatsoberhäuptern mit dem Sonnenblümchen vor der Nase rumzuhüpfen und Wunschträume zu äußern, wie man gerne die Welt umkrempeln würde. Ich glaub ehrlich nicht, dass das funktioniert! Da ist eine ernsthafte Persönlichkeit gefordert, mit sicherem Auftreten, klaren Zielen, einem guten, umfangreichen Netzwerk, und wzar über die eigene Partei hinaus sowie viel, viel Allgemein- und Fachwissen, Menschenkenntnis und diplomatisches Geschick.

Ja, es ist schon schwierig! Diesen Job als „Bundeskanzler“ muß man wirklich können. Denn diesen Job einfach mal „interessehalber“ ausprobieren geht einfach nicht!

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Eure Zwidawurz

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Jetzt wirds endlich Frühling! Den ersten Rasenmäher habe ich auch schon gehört, die Piepmatzen fliegen im Tiefflug und die Radlfahrer kurven kreuz und quer. Was ich ja eigentlich nicht so toll find, wie sich die Pedaltreter auf den öffentlichen Straßen benehmen! Ich bin Autofahrer und fahr auch gerne Radl, kann also bei beiden Seiten mitreden. Leider, so muß ich sagen, sind viele Radfahrer sehr rücksichtslos unterwegs.

Immer noch werden für viel, viel Steuergeld die Straßen „verengt“, um die Bürgersteige dementsprechend zu verbreitern, damit jene von Fußgängern UND Radfahrern gemeinsam benutzt werden könnten oder gar um neue Radwege anzulegen – eben damit die Radfahrer vor den Autos geschützt werden. Ja, wenn sie es nur mal machen würden – die Radfahrer, „auf ihren Wegen fahren“! Wenn jetzt mal kein Radweg zur Verfügung steht, ja, dann muss der Radler halt auf der Straße radln, geht halt nicht anders! Wenn aber ein schöner Radlweg existiert und „die Radler“ – da sind jetzt alle Altersgruppen angesprochen – trotzdem auf der vielbefahrenen, wirklich gefährlichen Hauptstraße strampeln, dann löst sich das Verständnis auf, weil man den sportlich Tätigen wegen dem Gegenverkehr nicht, wie jetzt vorgeschrieben, großzügigst – mit mindestens zwei Meter Abstand – überholen kann und man diesen ignoranten Radlern ewig im Schritttempo hinterher zuckeln muss!

Da stelle ich mir ernsthaft die Frage, für was diese Radwege gebaut wurden!? Das schlimme ist, dass es diese Radler gar nicht stört, wenn sich eine Autoschlange hinter ihnen bildet, sie nehmen sich das Recht „grad zum Fleiß“ einfach heraus, auf der Straße zu fahren. Warum auch immer. Noch schlimmer wirds, wenn ein ganzer Pulk an Radlfahrern auf der Straße fährt, und zwar entweder am Nachmittag im dicksten Feierabendverkehr oder an verkehrreichen Wochenenden, wo eh schon der „Punk ab geh“t, da alles mit vier Rädern landkreisübergreifend unterwegs ist. Am allerschlimmsten für den Autofahrer ist jedoch, wenn Mamis und Papis mit ihren Kleinkindern auf diesen Straßen fahren. Da tun mir die unbedarften Kleinen mit ihren niedlichen rosaroten oder hellblauen Radlchen, die meist unsicher umherwackeln und vielleicht noch die Barbie oder den Teddy vorne im Lenkerkörbchen sitzen haben, richtig leid. Wie kann man nur!

Oft möchte ich die Radfahrer aufklären, dass „nur für SIE“ diese extra Fahrspur namens Radlweg besteht, den sie kostenfrei benützen dürfen, da er doch von unseren Steuergeldern gebaut wurde. Doch ich laß es sein, irgendwie hab ich es dann doch nicht nötig, erwachsene Menschen in ihre Sicherheit zu verweisen. Vielleicht nimmt sich mal wer anders dieser Problematik an!

Und weil wir gerade bei den vierrädrigen Gefährten waren: Ich möchte mal wissen, was sich die „Poser“ rausnehmen, diese überheblichen Wagenlenker, die mit ihren überlauten, aufgemotzten, tiefergelegten und vielzuviel PS-starken Blechkisten meinen, ihnen gehören die Straßen – und nicht nur die Autobahnen oder Landstraßen, nein, die stellen sich jetzt doch glatt schon mitten auf Durchfahrstraßen von Ortschaften, schön aufgereiht nebeneinander hin und zählen zum Start runter, um dann mit absolut überhöhter Geschwindigkeit über die Dorfstraße zu brettern und illegale Rennen abziehen! Haben denn die noch alle Tassen im Schrank?

Manche Autofahrer sollte man eh zur Nachschulung schicken, da diese anscheinend weder Verkehrsregeln und schon garkein Benehmen hinter dem Steuer kennen: Die überholen ganz bescheuert in engen Ortschaftsgässchen und unübersichtlichen Stellen, schneiden Kurven, dass man als Entgegenkommender Angst um sein Leben haben muß – was soll man denen denn bitteschön sagen? Dass sie mit dem Leben anderer sehr wahnwitzig umgehen? So eine Rücksichtslosigkeit kann man gar nicht in Worte fassen. Diese „Alle auf die Seite, jetzt kommt ich“ UND „Wo ich bin ist vorne“-Mentalität greift aber immer mehr um sich! Leider werden diese Proleten seltenst erwischt, höchstens mal, wenn wirklich was schlimmes passiert ist!

Aber wehe, ein Auto steht unschuldig auf einem Parkplatz, da wird sogar von manchen Ordnungshütern nachgeschaut, ob am Nummerntaferl eventuell „der TÜV“ um einen Monat überzogen wurde. Das kostet 15.- Euro – bittesehr! Aber Hallo, da ist dann „Holland in Not“!

Ja, und dann gibt es noch die, die mit den Sachen anderer umgehen, als wäre es ihr Eigentum. Da wird einfach an Hecken oder Bäumen rumgeschnipselt und gezerrt, dass man sich fragen muss, was diese Herrschaften gelernt haben! Manche sind sogar so unbeschreiblich „drauf“, dass sie unschuldige Zweiglein einfach umknicken, bloß weil sie ein bißchen übern Gartenzaun linsen. Was fällt diesen Herrschaften ein? Gehts noch? Ich weis nicht, in welchen Sphären manche Menschen schweben, was sie sich alles erlauben können – aber von dieser Welt glaub ich, sind die nicht!

Manche meinen wirklich, sie hätten einen Freifahrtschein und können tun und lassen, was sie wollen, bloß weil sie bei irgendeiner „Institution“ angestellt sind. Gibt es denn niemanden, der sich traut, diesen sich selbst überschätzenden Herrschaften mal ein bißchen auf die Finger zu schauen? Ich gebe die Hoffnung nicht auf, denn die stirbt ja bekanntlich zuletzt!

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Eure Zwidawurz

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Vor kurzem sah ich im Fernsehen einen Spielfilm aus dem Jahr 2016. Ein Krimi, in dem es um Geheimdienste, Kompetenzen und Erpressung durch Viren ging: Ein Geheimdienstmitarbeiter wollte tödliche Viren in einem Sportstadion freisetzen und die Menschen damit verseuchen, weil er sich „unverstanden“ fühlte. Bei einer Gesprächspassage bekam ich Gänsehaut, erklärte doch einer der Protagonisten die Folgen für die Bevölkerung, wenn es zu einer Freisetzung und Verbreitung von Viren käme sowie die dadurch folgenden Maßnahmen für die Bevölkerung. Ich dachte mir: „Kenn ich doch“ – das ist doch genau „das“, was gerade bei uns abläuft!

Sind das die Instrumente einer Regierung, die sie in der Schublade hat und rausholt, wenn irgendwas passiert? Na ja, auf jeden Fall, bei diesem Film – aus dem Jahre 2016 – wurde das Szenario unserer Zeit präsentiert! Bloß hörte es sich im Film irgendwie krasser an, wobei die Regierung die Bevölkerung endlich unter ihre totale Kontrolle bringen wollte, indem sie eine Pandemie samt Gesundheitsmaßnahmen als Grund dafür vorschob.

Aber das ganze Spekulieren ist umsonst! Dieses  „Es könnte so oder so passiert sein oder möglich sein“ – und so weiter, denn anscheinend hat niemand einen genaueren Plan. Denn, wenn es wirklich rauskommen würde, wo dieser miese Virus hergekommen ist, was dann? Schadensersatzklagen, Schuldzuweisungen, Streit bis hin zum Weltkrieg? Jeder kennt wahrscheinlich die Filmreihe „Mad Max“ oder sonstige „Weltuntergangsfilme“, in denen die Menschen „für einen Liter Wasser“ oder „eine Tankfüllung Benzin“ ganze Dörfer niedermetzeln. Nein, danke! Vorallem steht die Frage im Raum, ob jemand andere Vorschläge zur Bekämpfung der Pandemie, wie jene, die schon praktiziert werden, hat.

Ich würde es gut finden, dass, unabhängig von dieser ganzen Ursachenforschung, endlich mal globale Hygienemaßnahmen durchgesetzt würden. Aber grundlegende Maßnahmen, welche nicht nur in Europa, sondern vorallem in Ländern, in denen sich der Begriff „Hygiene“ enorm von unserem entsprechenden Verständnis unterscheidet. Und dort besonders in den ärmeren, ländlichen Gebieten, in denen die Menschen teilweise noch wie kurz nach dem Mittelalter leben müssen, und zwar in einer Zeit, in der Wissenschaftler „kleine Roboter und Drohnen“ zum Mars schicken und wie kleine Kinder jubeln, wenns ein „Bildchen“ vom roten – und trotzdem toten – Planeten gibt. „ES kostet ja auch fast nix, solche Expeditionen zu unternehmen – ODER?“ „Derzeit“ gibt es viel wichtigeres!

Für solche „Aktionen“ sind Milliarden von Dollars und Euros da, aber ein Baby vor dem Verhungern retten ist leider nicht möglich, „weil hierfür die Mittel eingeschränkt sind“. Es ist aber nicht nur in Afrika der Mangel an medizinischer Versorgung reelle Tagesordnung. Auch bei uns, im „reichen“ Deutschland, ist manches erbarmungswürdig! Und „derzeit“ erhalten sogar Obdachlose „ein Impfangebot“, wobei sich das „Impfkontingent“ jedoch auf 6.000 Dosen beschränkt!

Warum müssen Kinderstationen in Krankenhäusern schließen? Warum gibt es in manchen Krankenhäusern keine Entbindungsstationen mehr? Warum ist die Gesundheit von Frauen und Kindern nicht genausso viel Wert wie die der Männer? Warum müssen Kranke „mit den Krankenkassen“ u.a. um Prothesen oder Rollstühle, die ihnen das Leben erleichtern würden, kämpfen? Warum besitzen Mitarbeiter von Behörden und Krankenkassen die Macht, solche lebenserleichternden Hilfsmittel als „unnötig“ abzulehnen? Was sind das für Menschen, die Hilfe für kranke Menschen ablehnen, bloß weil sie „in ihrem Ermessen zu teuer erscheinen“?

Ich bin überzeugt, dass genug Geld zum Unterstützen von mittellosen, bedürftigen und kranken Menschen da wäre, wenn „auf allen Ebenen“ etwas mehr mit „Hirn“ gearbeitet werden würde. Also keine millionenteuren Brücken oder Strassen ins Nirgendwo gebaut würden, subventionierte „Fahrradzähler“ für Tausende von Euros in der Pampa installiert würden oder auch Baupfusch von Strassen und öffentlichen Gebäuden mehr geahndet würden.  Ich würde gern mal mit einem „großen Rotstift“ durch all die entsprechenden, auftragsverteilenden Stellen und Abteilungen gehen. Ich bin mir sicher, dass einiges kostensparender durchgeführt werden könnte!

Mir ist bekannt, dass bei Anfragen im „100 Euro-Bereich“ extrem gezetert und diskutiert wird, „ob denn überhaupt eine entsprechende Notwendigkeit besteht“. Wenn jedoch irgendwo gleich mal mindestens 10.000 Euro „auf dem Zettel“ stehen, dann heisst es lediglich: „Wenns so teuer ist, dann werden wir es auch bestimmt brauchen!“ Manchmal gehts schon ein wenig verkehrt rum! Aber es wird sich trotz allem nichts ändern!

Hygienische Maßstäbe sind zwar bekannt, werden aber nicht ernsthaft durchgesetzt. Das ist auf der ganzen Welt so. Auf manchen Märkten kann sich einem der Magen umdrehen, wenn man sieht, dass u.a. totes Geflügel in der Sonne rumliegt und die Fliegen sich gütlich tun. Ja, ist es dann ein Wunder, wenn sich daraus Krankheiten entwickeln? Oder wenn kleine Kinder und Babys, wegen Armut mangelernährt auf dem blanken Fußboden essen und schlafen müssen und deswegen todkrank werden? Und wenn in manchen Weltregionen sich schon längst ausgerottete Seuchen wieder ausbreiten?

Aber „auf dem Mars“, da gibts „koa Sünd“ und „koa Pandemie“! Auf der Erde schon! Hier gibt es aber auch anscheinend zu wenig Geld für Hilfsprojekte – oder fließen diese in falsche Kanäle? Ich bin nur erschüttert, wie viel Milliarden Dollar und Euros in irgendwelche „ausserirdischen“ Prokjekte gesteckt werden, während auf der Erde Hilfsaktionen für Bedürftige wegen „Geldmangels“ abgeschmettert werden – und da geht es oft nur um ein paar hundert Euro! Wo ist da die Verhältnismäßigkeit? Solange ein Mensch im Dreck leben muss, hat „die Politik“ versagt!

Diesen Vorwurf muss sich die Politik auch im Bereich „Tierhandel“ machen lassen. Besonders jetzt, in dieser „Home-Office-Pandemiezeit“, in der viele meinen, sich unbedingt ein Haustier zulegen zu müssen, ist besonders der illegale oder überteuerte Hundehandel ins übermäßige Rollen gekommen. Da werden oftmals für einen kleinen Welpen rund 2.000 Euro verlangt. Noch schlimmmer sind „Züchter“, die ihre „Wurfmaschinen“ u.a. in dunklen Kellern halten und ohne Pause decken lassen. Dass die enstehenden Welpen schon krank auf die Welt kommen, dürfte klar sein! Diese Tiere werden dann beispielsweise im Internet zum Kauf angeboten und finden massig Käufer! Bloß werden diese keine Freude am Hundchen haben, weil die entweder bereits krank sind oder wegen der schlechten Vorbedingungen, ihr Leben lang empfindlich oder krank sein werden. Und was macht der Staat? Nichts – gar nichts – null! Tiere werden als „Sache“ eingestuft.

Autos und Handys werden bei uns besser behandelt! Tiere dürfen auch im Tiertransporter von Deutschland bis in den Ural gefahren werden, und zwar auch im Winter, bei weis wie niedrigen Temperaturen – ohne Futter und Wasser – eingepfercht und verängstigt! Die Fahrer kümmern sich nach „ihren Möglichkeiten“ – viel oder gar nicht – um die armen Viecher. Und das in Zeiten, in denen „Bildchen vom Mars“ auf die Erde gesendet oder neuerdings auch eine Raumstation auf dem Mond geplant werden! Ist das nicht erschreckend?

Manche Menschen sind anscheinend nur oberflächlich ihrem Dasein als Höhlenmensch entkommen. Wo sind „die Macher“, die „Helden“, jene Frauen und Männer, die auf jedem offiziellen Foto in der ersten Reihe stehen und der Allgemeinheit so gerne Erfolgserlebnisse verkünden? Wer schafft endlich den grenzüberschreitenden, EU-geförderten, lebensverachtenden Transport und Handel mit Tieren aller Art ab? Wer traut sich endlich mal auf den Tisch zu hauen und zu sagen: „So gehts nicht!“? Warum wird wegen einem umgefahrenen Verkehrsschild eine polizeiliche Fahndung nach dem Täter eingeleitet, jedoch wegen Mißachtung des Tierschutzgesetztes höchstens mal auf die Mißstände hingewiesen?

Tiere interessieren anscheinend in der großen Politik nicht. Da sind „Bäume“ oder das „Klima“ wichtiger. Wenn aber, zufälligerweise, ein illegaler Welpentransport gestoppt wird, dann ist die erste Frage: Wer kommt für die Kosten auf, welche die kleinen Wauzis verursachen? Tiere können mißhandelt werden, egal, ob im Namen der Wissenschaft oder der Wirtschaft, solange der Euro rollt, ist alles in Ordnung. Darüber spricht man nicht, denn das ist ja auch weder „sexy“ noch „cool“!

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Eure Zwidawurz

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Oh du schöne „digitale Welt“, in der man per „Klick“ das komplette Leben „digital managen“ kann: Überweisungen, Autoanmeldungen, Heiratsanträge, Zahlungen im Restaurant oder beim Einkaufen, ärztliche Diagnosen einholen, Buchungen von Taxis, Flügen, Hotels, Urlaub, „Impfterminen“ und so weiter – UND sogar Häuser, mit deren Haustüren, Kühlschränken, Jalousien, Heizungen, usw. – nahezu alles ist „vernetzt“! UND „ganz große Spezialisten und SpezialistINNEN“ haben sogar ein „digitales Kastl“, welches auch gerne namentlich gerufen wird, um alles mögliche „online“ zu erfragen. Bedacht wird dabei aber nicht, dass dieses „Kastl“ ein ganz schlimmer Spion ist! Ferner kann man nur hoffen, dass bei solchen Leuten niemals der Strom ausfällt, sonst geht nämlich gar nichts mehr!

Was machen jedoch diejenigen, die bei diesem „Hype“ nicht mithalten können oder wollen? Gründe gibt es viele, meistens haben die Menschen aber kein Interesse mehr daran, diese Vorgänge und Zusammenhänge der „Online-Handhabung“ zu erlernen, da sie schon in einem gewissen Alter sind – und wegen möglicher Betrügereien „im Netz“ das „Online-Geschäft“ aus Angst einfach ablehnen.

Ja, aber was machen die Senioren denn, wenn die jüngeren Generationen es nicht kapieren, dass es auch Menschen gibt, die nicht vernetzt sind UND es auch nicht sein wollen? Glück haben nur jene, die Leute an ihrer Seite haben, die beispielsweise Impftermine online für sie organisieren. Es ist schon traurig: Da hat man das ganze Leben in einem guten Beruf gearbeitet, war respektiert und geachtet, hat Kinder großgezogen und ihnen eine gute Ausbildung ermöglicht, selber auf nahezu alles verzichtet, nur damit man sich jetzt „von den Jungen“ sagen lassen muss, dass man nicht mehr wichtig ist, nur weil man nicht „online-affin“ ist! Und von wem? Eben von jenen extrem jungen Mitarbeitern in der Geschäftswelt und Institutionen, die erst unlängst ihrer „Ausbildung“ entronnen sind, UND jetzt ernsthaft meinen, ihnen gehört die ganze Welt! „Lebenserfahrung“ braucht heutzutage kein Mensch!  „Man erfährt ALLES bei Google & Co.“ – und schon is‘ gut! – meinen zumindest diejenigen, die noch keine allzulange „Lebenserfahrung“ haben!

Das sind die zwischen 20- und 30-jährigen „ALLES Besserwisserchen“, deren gut dotierte Stellen nun ganz „pö-a-pö“ entweder ins „Home Office“ verlegt oder vollständig abgebaut werden. Denn auch die Vorstände, Manager oder Chefs überlegen sich jetzt genau, wie sie „ihr Unternehmen“ per Fixkostenminimierung noch gewinnbringender „auf Zack bringen“. Denn, was man „unten“ spart kann man ja „oben“ zweckoptimiert unterbringen! Tja, und wenns auffällt, dass die im „Home Office“ erbrachte Leistung eines Mitarbeiters oder MitarbeiterINN doch nicht mehr so toll oder gar wichtig ist, dann wird diese Stelle einfach – „UND tschüss“ – eingespart! Das ist alles möglich UND alles erlaubt!

Aber wir waren ja bei den „nicht vernetzten Senioren“. Die Schwierigkeit beginnt beispielsweise bei den Bankgeschäften. Manche Senioren füllen, wie in der guten alten serviceorientierten, persönlichkeitsbezogenen, kundenfreundlichen Zeit, ihre Überweisungen immer noch gerne von Hand – auf einem Überweisungsträger – „auf PAPIER“ aus. In der heutigen Zeit anscheinend ein „totales NO-GO“, denn, manche Geldinstutute nehmen dieses Überweisungsformular zwar ganz großzügig an und lassen sich diese Großzügigkeit auch, dank großzügig bemessenem Gebührensatz, noch großzügiger bezahlen, schicken jedoch erwähnte Überweisungsträger – auf dem Postweg (!) – an eine Bearbeitungstelle in dreihundert Kilometer Entfernung, damit von dort die Überweisung gebucht wird!

Dieses Prozedere ist aus mehreren Gründen ebenfalls ein „NO-GO“, da erstens …schon ein Schüler heutzutage eine Überweisung am Computer tätigen kann; zweitens …ein Transport von 300 Kilometern heutzutage nur durch ein umweltfreundliches Elektrofahrzeug akzeptiert werden könnte; drittens …warum wurde dieses Geldinstitut so entmündigt, dass es nicht einmal mehr Überweisungen selber buchen kann, was normalerweise an jedem neueren Bankautomaten möglich ist UND viertens …die Zeitspanne, welche dieses Geldinstitut benötigt, um Überweisungen von A nach B zu kutschieren um bei B buchen zu lassen, geht über die sonst üblichen ein bis zwei Tage hinaus – wir reden von bis zu sieben Tagen Buchungszeit! Und SOWAS geschieht in der heutigen Zeit, in der Echtzeitbuchungen möglich sind und Digitalgeräte ständig in der „Po“-Tasche oder an einer Umhängeschnur als „Wichtig-Wichtig-Accessoire“ mitgeführt werden!

Manche stellen sich selber und sehr oft ein Armutszeugnis aus und merken es nicht einmal – wollen aber trotzdem ernst genommen werden! Aber von den Kunden „verlangen“, dass sie beispielsweise ihre Bankgeschäfte im Internet, auf neudeutsch per „Online Banking“, erledigen und selber als Geldinstitut sehr unterprivilegiert wurschteln!

Eine weitere Merkwürdigkeit ist der Aufruf einiger Behördenmitarbeiter und -mitarbeiterINNEN an Senioren gewesen – sich „per Mail“ zu den Impfungen anzumelden. Wenns nicht so traurig wäre, könnte man glatt lachen! Mal ganz ehrlich: Wenn solche „allgemeinen Aufruf schon Digital erfolgen, wie sollen ihn die Senioren erhalten, wenn diese kein „digitales Empfangsgerät“ haben ODER haben wollen? Ja, „die jungen Leute“, tun alle soooo gescheit und haben doch kein Gehirn, um logisch zu denken – geschweige denn, für andere Menschen mitzudenken!

Zum Glück gibt es aber auch „ältere Mitdenker“. Diese haben doch glatt „die Postkarte auf Papierbasis“ wieder eingeführt, damit sich „Nichtbesitzer von Mail-fähigen-Endgeräten“ trotzdem für eine Impfung anmelden können! Ich kenne sogar 40-Jährige, die weder Handy, iPhone oder Computer besitzen – UND trotzdem glücklich durchs Leben kommen!

Eigenständiges verantwortungsvolles Selbst-Denken ist sowieso OUT, kommt mir so vor. Niemand hat mehr die Lust, Verantwortung zu übernehmen und schiebt diese immer gerne zu anderen – möglichst weit von sich. Bis man heutzutage mal einen Ansprechpartner -nur- ans Telefon bekommt, hat man gar keine Lust mehr, mit diesen zu sprechen. Rund fünf Minuten Ansageband über etwas, was niemand wissen will; bis zu sechs Optionen von „irgendwas“ zur Auswahl; Hinweise auf die Allgemeinen Geschäftsbedingungen – was aber grad garnicht zweckdienlich ist – vermiesen die Laune auf ein konstruktives Gespräch.

„Früher“ gabs sowas wie ein „Zentraltelefon“, welches während den Geschäftszeiten immer besetzt war und man wurde immer freundlich zu den gewünschten Ansprechpartnern weitergeleitet. „Heutzutage“ kommt erst miniutenlange „Dudelmusik“, dann eine minutenlange Bandansage und wieder „Dudelmusik“. Wenn man sehr hartnäckig ist, erbarmt sich manchmal doch jemand und fragt, „warum man denn anruft“ – schon deshalb wahrscheinlich, weils Klingeln so nervt oder die Leitung sonst blockiert ist. Tja, und dann erfährt man, dass jener gewünschte Ansprechpartner „grad nicht am Platz“ ist, „bereits telefoniert“, „in einer Besprechung“, „im Termin“ oder „aushäusig“ ist, sich „im Home Office“ befindet und nur „einmal in der Woche für eine Stunde rein kommt“ oder sogar „diese Woche gar nicht im Hause ist“ und man „frühestens übernächste Woche – nach dessen Abarbeitung des Resturlaubs – nochmal anrufen soll“! Am Besten wäre es aber „wenn man eine Mail schreibt, weil der Ansprechpartner ODER die AnsprechpartnerIN dieses „bestimmt bekommt und wahrscheinlich auch liest“ und „bei Bedarf“ zurückruft“!  Hmm – geht’s noch?

Hat man SOWAS nötig? Wo sind die guten Umgangsformen, die Freundlichkeit, die Höflichkeit, die Aufmerksamkeit geblieben? Zumindest der „kleine Knigge“ wäre bei manchen ganz dringend notwendig! Gewiss, „eine Mail“ schreiben „ist einfach“, da kann man alles reinpacken und „schön unverbindlich“ bleiben. Man hat keine „sofortige Reaktion“ zu befürchten, ausser vielleicht eine „unbedeutende Retour-Mail“. „Die tut aber eh nicht weh“, da drückt man ganz einfach und ganz schnell auf die Taste und „zack“, schon ist sie gelöscht und schon vergessen.

Ich würde für diese Mitarbeiterschaft eine mehrwöchige Schulung – bezüglich „Umgangsformen“ – empfehlen und den Rat geben, sich ganz schnell der Arroganz und Überheblichkeit zu entledigen!

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Eure Zwidawurz

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Hat die arme Frau Merkel vergessen, in ihrem Handbuch „Pandemie heute – Leitfaden zur Bekämpfung weltweiter Seuchen 2020 bis 2025“ nachzusehen, was sie für die diesjährigen Ostertage zwecks „Ansteckungsvermeidung“ anordnen sollte? Ja, sowas aber auch! Die traut sich was!

Aber zum Glück gibt es ja genügend Empörte, die ihr gleich und sofort sagen, was sie denn „alles falsch gemacht hat“ – und das im „Superwahljahr“. Dass dieses Wahlkampf-Säbelrasselgeplapper in Zeiten einer Pandemie absolut charakterlos, unnötig, unanständig, egoistisch und ungerecht ist – da wenig hilfreich – möchte ich nur kurz erwähnen!

Haben diese Kritiker bessere und durchführbare Vorschläge zum Bewältigen der Pamdemie? Bisher habe ich noch nichts vernommen! Aber „Wadlbeissen“ geht immer – meinen die ständigen Besserwisser zumindest! Anscheinend ist denen in den vergangegen Monaten ebenfalls nichts Neues eingefallen, wäre doch sonst die Pandemie schon längst vorbei!

Was gibt es denn anstatt „Lockdown“, „Besuchsbeschränkungen“ und „Daheimbleiben“, um sich vor diesen miesen, fiesen Virus zu schützen? Etwa einfach sagen, „es gibt kein Corona“ und draussen zu Tausenden ohne Maske in „der frischen Luft“ rumhüpfen und „Fangermandl“ spielen? Die Hinterbliebenen können bei so viel Arroganz und Ignoranz wahrscheinlich nur den Kopf schütteln! Frau Merkel und die ganze Welt wären sicherlich für jeden konstruktiven Vorschlag dankbar. Mein Vorschlag wäre, dass ALLE noch mal ordentlich Einkaufen gehen – selbstverständlich auch einen genügend großen Toilettenpapiervorrat anlegen – UND DANN drei Wochen am Stück „URLAUB DAHEIM – in den eigenen vier Wänden und dem dazugehörigen Grundstück – verbringen! Denn so ein kleiner mieser, fieser Virus läuft sich auch irgendwann mal tot!

Also mal ganz ehrlich: Die Frau Merkel hatte so viel Schneid UND hat doch echt einen „Beschluss“ revidiert! Da kann sich manch ANDERE(R) mal ’ne Scheibe abschneiden! Diese Frau nimmt es mit Politikerkollegen, jünger oder älter, rechts oder links, sogar mit ganz sensiblen internationalen Despoten, mit arroganten Diktatoren sowie mit Wichtigtuern allgemein – aus sämtlichen Hinterbänken – auf; sagt denen die Meinung und hält sie, so gut sie kann, auf dem europäischen Weg – UND zwar „ohne einen kleinen Stich im Herzen“!

Ich kenne niemanden, dem ich das -noch- zutrauen würde! Vor allen Dingen habe ich noch nicht gehört, dass sie hunderte Millionen Euro von Steuergeldern an „externe Berater“ verpulvert hätte, obwohl sie auch nicht ohne „die Berater“ auskommt. Wie wärs, wenn der Bundeskanzlerin mal gedankt würde, für das, was sie schon für Deutschland und Europa geleistet hat, anstatt ständig – wie ein nörgeliges zahnendes Kleinkind – zu maulen, was alles nicht geschehen ist!

Wir haben Frieden, und das seit Jahrzehnten!
Frau Merkel ist eine hart, Tag und Nacht arbeitende Frau, ohne Skandale wegen Spendenaffären, Nebenjöbchen, irgendwelchen Geschichten, Drogen oder sonstigen Delikten – sowie überhöhten Gehaltsvorstellungen UND man glaubt meist das, was sie sagt! Ja, sie hat auch Sachen -nicht richtig- gemacht. Fehler machen ist aber menschlich und wo Menschen handeln, passieren oft Fehler, denn wer nichts macht, der macht auch keine Fehler! UND wer im Glashaus sitzt, sollte NICHT mit Steinen werfen!

Da stellt sich die Frau Bundeskanzlerin vor die Presse und gibt „ihren Fehler“ öffentlich zu! Haben Sie das in der Vergangenheit schon einmal erlebt, dass irgendein Politiker sich an das Rednerpult gestellt hat und gesagt hat: „Es tut mir Leid, dass ich mindestens 650.000 Euro Schmiergeld erhalten und angenommen habe, ich werde es dem Steuerzahler zurückgeben!“ ODER: „Es tut mir Leid, dass ich gegen meine Mitmenschen gehetzt habe, bloß weil sie nicht „Oachkatzlschwoaf“ sagen können!“

Eigene Fehler zugeben – Respekt vor dieser Courage!
Manche rechtfertigen heutzutage sogar noch vehement die schlimmsten Taten, die bis vor rund 76 Jahren begangen wurden! Doch auch diese Zeitgenossen haben Rede- und Meinungsfreiheit (!), obwohl diese – wie es der amerikanische Präsident Biden kürzlich treffend formulierte – bestimmt auch keinen einzigen demokratischen Knochen im Leib haben! Das ist gelebte Demokratie – im Guten wie im Schlechten – und zwar auch dank einer freidenkenden Bundeskanzlerin! „Woanders“ ist das „ganz anders“, da werden demokratische Freidenker staatlich verfolgt und schlimmeres!

Ich möchte diese ganzen Keiferer, die sich jetzt mit ihrer Kritik überschlagen, bitten, konstruktive und durchführbare Vorschläge zu machen, wie man diese Situation, in der die Welt wegen dieser Pandemie steckt, am Besten händeln kann! Vorallem hilft es niemanden, wenn jetzt nach „der Vertrauensfrage“ gerufen wird und jeder seinen Kommentar dazu gibt, „wie falsch“ doch „die Entscheidung“ von Frau Merkel war, eine „Osterruhe“ einzuführen! Wenn jeder dumme Satz oder jede dumme Forderung von Parteianhängseln so durch die Presse gejagt würde, hätten die Journalisten keine ruhige Minute mehr! Für solche „Leute“ sollte eine extra „Verlautbarungssteuer“ eingeführt werden, wobei bei JEDER „schrägen Verlautbarung“ sofort 5.000 Euro fällig wären!

Sind wir doch mal ehrlich: Verzicht predigen und selber Saus und Braus praktizieren – da kriegt man – „wie Frau Klum immer sagt“ – „kein Bildchen“ dafür! Das fängt doch beim Umweltschutz an. Dieses ständige „GEFORDERE“ nach einem Senken des CO2-Ausstoßes UND dass doch alle aufs Fahrrad umsteigen sollen. Ehrlich, haben Sie schon mal eine Politikerin/Politiker montagfrüh auf dem Fahrrad – im Kleid oder Anzug – auf dem Weg zum gutdotierten Posten oder zum Parlament radeln sehen, ohne dass die Fernsehkameras dabeigewesen wären? Ich nicht!

Ja, „öffentlichkeitswicksames Freizeitradeln“ – bis der Doktor kommt – im topaktuellen Outfit, mit automatischem Wasserzuzler, das ist heutzutage „In“ UND ganz besonders in Wahlkampfzeiten – anschließend geht es mit Muskelverhärtung und Fersenbruch zum Doktor, weils doch „kostenlos“ ist. Solange die selbsternannten Umweltschützer, die mit den alternativen Gedanken, nicht mit gutem Beispiel voran gehen, sondern selber immer lustig durch die Welt jetten, in Dritte-Welt-Ländern Urlaub machen, somit die Ausbeutung der einheimischen Bevölkerung in Kauf nehmen oder fördern UND deren knappen Recourcen verschwenden, Champagner saufen bis zum Umfallen und umweltschädigende 500PS-Grattn fahren, solange wird sich nichts ändern!

Wer kann oder möchte sich denn ein 60.000 Euro-aufwärts-Elektro-„Wägelchen“ leisten, wenn er -erstens- ein durchschnittliches Jahreseinkommen von vielleicht 40.000 Euro hat und -zweitens- einen Wagen mit Kraft braucht, der auch mal einen Anhänger ziehen kann und -drittens- ein verläßliches, da funktionierendes Auto möchte, das nicht alle 200 Kilometer aufgeladen werden muss oder einfach mittendrin stehenbleibt, nicht in Tiefgaragen darf oder sogar in Flammen aufgeht?

Was werden die heutigen „Freitags-Demonstranten UND „DemonstrantINNEN“ in wenigen Jahren für Autos fahren und wo ihren Urlaub verbringen, wenn wir anscheinend jetzt und heute alles falsch machen? Werden die „mit dem Fahrrad“ nach Malle strampeln oder weißen Tee auf dem Balkon – mit Schirmchen im Wasserglas – trinken? Das glaub ich ehrlich gesagt nicht!

Und zum Thema „kostenlos: Meint denn wirklich jemand ernsthaft, dass in der heutigen Zeit „irgendwas“ noch „kostenlos“ ist? Beispielsweise die Corona-Tests oder die Impfungen oder die Sanitätsdienste? Das ist alles große Augenwischerei, denn alles, was der Staat, das Land oder die Kommune „kostenlos“ hergibt, wird vom hart erarbeiteten Steuergeld der Steuerzahler UND SteuerzahlerINNEN – dem immerwährenden Steuerschuldner – bezahlt! Von wegen kostenlos: Unsere Politiker haben also doch Humor!

Übrigens: Der neueste geplante „Schlippstreich“ mit der „Bürgernummer“ kann ja fast nicht mehr übertroffen werden! Diese Idee ist ja so was von genial! Die „Bürgernummer“ ist die „Persönliche Identifikationsnummer“, welche jeder Steuerpflichtige oder der, der es mal werden soll, vollautomatisch und ungefragt, erhält. Wenn sich nun „der gutgläubige Bürger ODER die BürgerIN freut, dass er mit seiner „Bürgernummer“ alle Behörenangelegenheiten erledigen kann, dann hat man es wirklich nicht kapiert! Denn: Dank dieser „Bürgernummer“ ist der Bürger innerhalb sämtlicher Institutionen „vernetzt“, und zwar bald inklusive aller körperlichen Merkmale. Dann ist das liebe „Bürgerlein“ vollumfänglich nachvollziehbar – was er kauft, verkauft und weiter so alles treibt!

Ja, mit der Einführung der „Bürgernummer“ und den digitalen Möglichkeiten wird der Bürger – frei nach dem Motto „Willkommen in China“ – wirklich überschaubar. Schlimmer noch: Der dumme Digitalnormalbenutzer bemerkt nicht, dass er die totale Überwachung seiner Person auch noch unterstützt und vorantreibt. Denn „Online“ ist wirklich alles nachvollziehbar, selbst der Einkauf eines Babyschnullers. Da kann man nur sagen: Bares ist Wahres!

Uns kleinen Steuerschuldnern wird immer süsserer Honig ums Mäulchen geschmiert, damit wir brav und ruhig sind und die Großkopferten machen lassen. Angst habe ich vor denen, die heimlich im Hintergrund und im Verborgenen agieren, nie in den Vordergrund treten und meist viel zu viel Einfluß auf die Regierenden haben.

Was wird aus uns, wenn sich im September das Machtgefüge ändert und jemand „vorne hinkommt“, dem es egal ist, wie eine Familie – mit einem monatlichen Einkommen von 3000 Euro – lebt; jemand, der utopische Vorstellungen bezüglich Klima/Umweltschutz hat oder dem „demokratische Grundgedanken“ nicht praktikabel erscheinen? Wir habens in der Hand!

… UND wer weiss – vielleicht überlegt es sich Frau Dr. Angela Merkel ja doch noch mal – hängt ganz einfach „noch ’ne Amtsperiode“ dran UND zeigt’s den angeblichen Platzhirschen, wo „der Bartl den Most holt“!

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Eure Zwidawurz

-am-

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Wissen Sie eigentlich, dass seit 1993 jedes Jahr am 22. März der „Weltwassertag“ stattfindet? Der Weltwassertag steht dieses Jahr unter dem Motto „Valuing Water“, der „Wert des Wassers“. Ja, Wasser – dieses platschernde nasse durchsichtige Etwas – ist für Mensch, Tier und Pflanze so wichtig und hat schon Jahrtausende vor unserer Zeitrechnung eine entscheidende, da lebenswichtige – manchmal auch vernichtende – Rolle gespielt.

So ist Moses – dank dem Wasser – als Baby nach Ägypten geschwappt und hat ihm Jahre danach geholfen, seine Verwandschaft aus der Knechtschaft zu führen. Das Rote Meer hat sich geteilt, und all die seinen konnten durchgehen und beim Zusammenplatschen hat es noch die bösen Verfolger verschlungen. Der Noah mußte wegen der Sintflut eine riesengroße Arche bauen, weil das Wasser die Welt zwecks Komplettsäuberung überspülen und er aber die Tierwelt retten sollte. Wissenschaftler sind weitestgehend der Meinung, dass die Geschehnisse wahre Begebenheiten erzählen und die Bibel mehr oder weniger Recht hat.

Wasser hat, ob nun zuviel oder zuwenig davon, gravierende Nöte ausgelöst – ja, ganze Zivilisationen ausgelöscht! So entstanden Elend und Verzweiflung – und die großen Völkerwanderungen. Durch sie mischte sich die Bevölkerung auf den Kontinenten, es begann auch ein riesiger Wissensaustausch und die Entwicklung der Menschheit machte einen großen Sprung nach vorne. Ein gigantischer Tsunami soll mit unvorstellbaren Wassermassen, ausgelöst durch einen noch gigantischeren Vulkanausbruch mit erschütternden Erdbeben, für das Aussterben der Minoischen Hochkultur und die Verwüstung des Mittelmeerraumes – bis nach Syrien hinunter – verantwortlich gewesen sein, und zwar inklusive des Untergangs der sagenumwobenen Insel Atlantis: Homer hat es aufgeschrieben.

Wasser hat immer wieder die Geschicke der Menschheit gelenkt und beeinflußt sie noch heute. Wir, in unseren Breitengraden, können uns eigentlich nicht beschweren, denn es ist „noch“ genug Wasser da. Aber es gibt Anzeichen, dass die Zeiten sich ändern! Ich will das jetzt garnicht auf den Klimawandel abwälzen. Veränderungen hat es die letzten Jahrmillionen immer gegeben – Nordpol war mal Südpol, Südpol war mal Nordpol und die Gegend bei Eichstätt war sogar mal Subtropisches Meer! Aber dass unsere Sommer immer wärmer werden und die Stürme immer häufiger und schwerer, dürfte wohl jedem aufgefallen sein.

Nun gut, die Klimaveränderungen sind zwar im Grunde naturgemacht, also ein natürlicher Rhythmus im Laufe von Jahrmillionen und eigentlich kaum beeinflußbar, aber jetzt gibts die Menschheit und mit ihrem unbedachten Gewusel und ausufernden Schaffteleien verschnellert sie das Drama des Wandels immens! Schön ist, dass es idealistische Menschen gibt, die diesem „Klimawandel“ die Stirn bieten wollen, und zwar im Kleinen wie im Großen. Doch einige Grundsächlichkeiten finde ich sehr eigenartig.

Eigenartig finde ich beispielsweise, dass wir Bürger eine „Regensteuer“ fürs viel gepriesene, wertvolle, rare Naß – pro Quadratmeter Hausgeschossfläche – berappen müssen! Warum? Für was? Wozu? Sollten nicht, wenn überhaupt, wir – die immerwährenden Steuerschuldner – von den Kommunen höflichst und demütigst für die großzügige Abgabe unseres Regenwassers bezahlt werden? Regenwasser – es fällt wann es will, kostet niemanden etwas, aber wir sollen trotzdem deswegen bezahlen! Was würden, bitteschön, die Wasserwerke, Stadtwerke oder wie auch immer genannt, ohne das vom Himmel fallende, kostenlose Regenwasser machen, ausser es uns als „reinstes Trinkwasser“ sündhaft teuer zu verkaufen? Manche der wasserverarbeitenden Institutionen behaupten sogar, dass „Wasser für jeden Bürger grundsätzlich kostenlos wäre“ und „nur das Drumherum“, also die Infrastruktur bezahlt werden müsste! Das ist doch ein tolles Geschäftsmodell – oder?

Es ist mir – als von milliardenschweren Stadtwerken zur Kasse gebetener Verbraucher – so ziemlich schnurzpiepegal, unter welchem Vorwand ich das Wasser zu bezahlen habe: Ob die nun für den Bau der Durchleitungsrohre oder die Kläranlage oder für die „zur Verfügungsstellung“ von irgendwelchem „Dingsbumsgedöns“ mein sauer verdientes Geld kassieren, ist mir so was von wurscht! Ich weiß nur, dass ich fürs liebe Wasser viermal bezahlen muss! Einmal fürs Regenwasser vom Dach, einmal fürs verwendte Trinkwasser, einmal fürs Abwasser und noch mal für den Wasserzähler, damit ja kein Tropfen Wasser unbezahlt rausgeht! Man weiss aber nicht genau, ob die tollen Wasserzähler überhaupt alle richtig „zählen“.

Was mich auch sehr irritiert ist, dass zwar alle Welt schreit, dass die Menschheit Wasser intelligent einsetzen und Trinkwasser nicht verschwenden soll. Aber, wenn der gewöhnliche Mensch, sprich der Bürger, den Trinkwasserverbrauch einschränkt und spart, dann erhöhen die zuständigen Institutionen sofort ihre Preise, da sie wegen „der Wassersparerei“ weniger Geld einnehmen und daher nicht mehr „kostendeckend“ arbeiten könnten! Da beißt sich die Katze doch ganz schön in den Schwanz! Und wenn sich ein Hausbesitzer erdreistet, etwa eine Zisterne für Regenwasser im Garten zu installieren – zwecks Gebrauch für die Gartenbewässerung usw. – um nicht das wertvolle Trinkwasser durch den Abwasserkanal zu jagen – dann wird der idealistische Räsoneur mit Sondergebühren „ganz schnell zur Räson“ gebracht, und zwar nach dem Motto: Da könnte ja jeder daherkommen und meinen „etwas sparen zu müssen“. Die Krönung des Ganzen wäre die Einführung einer „Bürger-Schnaufsteuer“, wobei jeder zum Vertrauensarzt muss und sich das Lungenvolumen messen sowie auch eventuelle Abgase zertifizieren lassen muss und ein Hauptuntersuchungspickerl – zwecks turnusmäßigem Prüftermin – auf die Stirn bekommt.

Ich frage mich nur, ob der mündige Bürger nun tatsächlich und gewollt die Umwelt schonen soll, wenn er bei den besten Vorsätzen gleich wieder mit staatlichen Maßnahmen gestoppt – anstatt mit Wohlwollen unterstützt – wird. Aber anscheinend gehts nicht um die kaputte Umwelt, sondern lediglich um den schnöden Mammon – und dabei um Millionen, die man auch ganz gerne Mal bei dubiosen Bankgeschäften versenken kann! Denn diese ganze Umweltheuchelei bringt eigentlich garnix, solange tagestouristische Ausflüge, weltweite Freizeitflüge und lustvolle Kreuzfahrten die sauberen Landschaften verschmutzen, das empfindliche Ökosystem stören, die Luft verpesten und das Meer verseuchen oder lobbystarke, weltweit operierende milliardenschwere Firmen am „Umweltschutz“ bestens verdienen!

Da macht es auch nichts aus, wenn Delfine und Schildkröten – wegen Mikroplastikpartikeln oder vergessenen Fischernetzen – im Meerwasser qualvoll verenden. Das sind eben nur „geringfügige Kollateralschäden“! Aber „die Politik“ hat schnell bemerkt, dass die Bürger gerne „am Umweltschutz“ teilhaben würden und dafür auch was „machen“ möchten. „Die Politik“ ist ja nicht dumm und denkt sich, dass man diese Welle des positiven Denkens ausnutzen muss und hat deshalb mal die sogenannten „Ökosteuern“ erfunden, welche aber auch alle nur „ins grosse Töpfchen“ wandern.

Diese wurden beispielsweise auf Strom, Brenn- oder Treibstoffe gelegt, also künstlich ver(s)teuert, damit der eh schon gebeutelte Bürger – bei normalen Verbrauch – noch mehr zu bezahlen hat. Der Clou dabei ist aber, dass dem kleinen braven Bürgerlein glaubhaft versichert wurde, mit der Einführung und Bezahlung der „Ökosteuern“ zur Verbesserung des Schutzes der Umwelt beizutragen. Gleichzeitig wurden aber verbrauchsstarke und zahlungskräftige Unternehmen gänzlich von der Zahlung der Ökosteuern befreit! Da kann man nur sagen: „Kleinvieh“ macht auch ordentlich Mist und läßt sich zudem viel leichter melken!

Ja, und dann wären da noch diese großen Unternehmen, die ganze Landstriche trocken legen, weil sie das Wasser für ihre Zwecke entwenden – meist ohne die heimische Bevölkerung dafür zu entlohnen, entschädigen oder am Gewinn teilhaben zu lassen – und die Bevölkerung muss noch mangels staatlicher Unterstützung tatenlos zusehen! Das gibt es auf der ganzen Welt – und ja auch in Bayern sind solche bananenrepublikanischen Machenschaften durchaus üblich: Man möchte es kaum glauben!

Da sieht man, wie wichtig doch das Wasser ist. War es nicht Nostradamus, der weissagte, dass der letzte Krieg ohne Waffengewalt geführt wird? Wenn man so will, dann sind derzeit mehrere Kriege gleichzeitig gegen uns aktiv. Das Schlimme ist, dass sie selbstgemacht sind! Der eine durch Umweltverschmutzung, Habsucht sowie Ignoranz, der andere durch Corona! Doch was wird am Ende übrig bleiben?

„Schauen wir mal“, wielange das „Anthroprozän“ – alias „Zeitalter des Menschen“ – noch dauert!

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Eure Zwidawurz

-am-

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