Alpenregionstreffen der Gebirgsschützen 2024 in Garmisch

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Alpenregionstreffen
der Gebirgsschützen
2024
in Garmisch

26. Mai 2024

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Region Bayern – Weltoffen, gut organisiert und mit schönstem Frühlingswetter begrüßte die Gebirgsschützenkompanie Garmisch ihre Gäste aus Nah und Fern zum „27. Alpenregionstreffen der Gebirgsschützen“. Freundliche und kompetente Mitarbeiter von Feuerwehr und Polizei sorgten für einen reibungslosen Verlauf im Strassenverkehr bei der An- und Abreise und lotsten die Autofahrer sicher durch die Stadt. Mit einem wahrhaft gigantischen Aufmarsch feierten rund 9.000 Gebirgsschützen aus 300 Kompanien mit ihren Marketenderinnen und Musikanten aus Bayern, Tirol, Südtirol und Welschtirol das diesjährige Alpenregionstreffen.

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Viele Gäste aus der Politik, darunter unter anderen Ilse Aigner, Präsidentin des Bayerischen Landtags; Hubert Aiwanger, Bayerischer Vizeministerpräsident und Wirtschaftsminister; Anton Mattle, Landeshauptmann des Landes Tirol; Eric Beißwenger, Bayerischer Staatsminister für Europanagelegenheiten und Internationales in Bayern; Anton Speer, Landrat des Landkreises Garmisch-Partenkirchen; Josef Niedermaier, Landrat des Landkreises Bad Tölz; Andrea Jochner-Weiß Landrätin des Landkreises Weilheim-Schongau, um nur einige zu nennen, gaben sich zu diesem besonderen Anlass die Ehre.

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Der Festtag begann mit der Heiligen Messe, welche von Kardinal Reinhard Marx zelebriert wurde. Dieser betonte in seiner flammenden Predigt die Verbundenheit der Gebirgsschützen über die Landesgrenzen hinweg und im Bezug auf die aktuelle Situation, dass Krieg die Geisel der Menschheit, der Kampf um die Freiheit jedoch Ehrenhaft sei. Ferner sprach der Kardinal über die Wichtigkeit von Europa, den Zusammenhalt der Nationen und dass die Freiheit wie auch das Christentum verteidigt gehöre. Diesen Gedanken schlossen sich Elisabeth Koch, Bürgermeisterin der Marktgemeinde Garmisch-Partenkirchen und Ilse Aigner bei ihren Grußworten an. „Bei dieser Kulisse springt mein Herz vor Freude“, betonte die Landtagspräsidentin und führte aus, wie wichtig eine gute Nachbarschaft, eine gemeinsame Kultur und ein Bündnis mit gemeinsamen Werten sei. Es gebe insgesamt rund 36.000 Gebirgsschützen, welche Zusammenstehen würden, was auch für die Gesellschaft wichtig sei, besonders im Hinblick auf ein gemeinsames Europa.

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Kardinal Reinhard Marx bei seiner Predigt

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Anton Speer, Landrat des Landkreises Garmisch-Partenkirchen, begrüßte die Gebirgsschützen und Ehrengäste sogar mehrsprachig und erklärte, dass der Landkreis Garmisch-Partenkirchen ein weltoffener Landkreis, „der harte Kern Europas“ sei. Dort würden Brauchtum, Tradition und die christlichen Werte gepflegt, sodass „Heimat weiterhin Lebenswert bleibe“.

Als Zeichen der Wertschätzung überreichten die Tiroler Gebirgsschützen fünf Präsentkörbe mit Köstlichkeiten aus Tirol an einige Ehrengäste, mit der Bitte, wegen der allgemeinen Verkehrsproblematik zu intervenieren. Mit der Zusicherung einer kurzen Ansprache von maximal drei Minuten, was zu spontanem Applaus seitens der Gäste führte, überbrachte der Bayerische Staatsminister Eric Beiswenger Grüße von Ministerpräsident Markus Söder und bemerkte, dass die friedliche Botschaft des Gebirgsschützentreffens den Zusammenhalt über die Landesgrenzen hinweg fördere. Abschließend wurden vier Gebirgsschützen für ihre herausragendenden Verdienste mit dem „Maximilians-Kreuz“ ausgezeichnet und die Kompanien beendeten den Festakt mit dem grandiosen Umzug durch die Marktgemeinde Garmisch-Partenkirchen.

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Rund 9.000 Gebirgsschützen nebst Gästen und Ehrengästen kamen am 26. Mai 2024
zum 27. Alpenregionstreffen der Gebirgsschützen nach Garmisch

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