Lauter süße Kleinigkeiten – Rezepte für Süßschnäbel

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Cremehäppchen

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Die Cremehäppchen vor dem Servieren auf einer Tortenplatte anrichten

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Zutaten für 4 x 6 Stück:

Zutaten für die Bisquitmasse
Drei Eier, drei Eßlöffel heißes Wasser, 8 dkg (80 g) Zucker, ein Päckchen Vanillezucker, 4 dkg (40 g) Mehl, ein gestrichener Teelöffel Backpulver, 8 dkg (80 g) gemahlene Mandeln.

Zutaten für die Buttercreme
250 ml Milch, zwei Eigelb, 6 dkg (60 g) Zucker, 2,5 dkg (25 g) Speisestärke und 20 dkg (200 g) Butter.

Zutaten für die Kirschtränke
Ein Teelöffel Wasser, ein Teelöffel Zucker und 2 cl Kirschwasser.

Zutaten für die Weinbrandtränke
Ein Teelöffel Wasser, ein Teelöffel Zucker und 2 cl Weinbrand.

Zutaten für die Wodkatränke
Ein Teelöffel Wasser, ein Teelöffel Zucker und 2 cl Wodka.

Zutaten für die Rumtränke
Ein Teelöffel Wasser, ein Teelöffel Zucker und 2 cl Rum.

Zutaten für die Kirschhappen
2 cl Kirschwasser und sechs schöne Kirschen.

Zutaten für die Schokoladentörtchen
2 cl Weinbrand, vier Eßlöffel Zartbitterschokolade und sechs Schokoflöckchen.

Zutaten für die Pistazienhappen
2 cl Wodka und zwei Eßlöffel fein gehackte Pistazien.

Zutaten für die Haselnußtörtchen
2 cl Rum, zwei Eßlöffel geriebene Haselnüsse, sechs Haselnusskerne, Kakao und ein Eßlöffel Marillenmarmelade.

Weitere Zutaten
4 x 5 dkg (50 g) Marzipanrohmasse

… und als Hilfsmittel je einen Ausstecher in Herz-, glatter Kreis-, geriffelter Kreis- und Raute-Form.

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Herstellung
Vorbereitungsarbeiten

Die Haselnußkerne in einer Pfanne ohne Fett rösten, bis die Haut Risse bekommt. Abkühlen lassen und die Haut vollständig abrubbeln. Die Marillenmarmelade mit etwas Wasser glattrühren, in der Mikrowelle kurz aufkochen lassen und damit die Haselnußkerne überziehen. Auf einen Teller zum Trocknen geben.

Die Buttercreme
Die Milch abmessen. Die Speisestärke mit dem Zucker vermischen und mit etwas Milch und den Eigelben anrühren. Die restliche Milch zum Kochen bringen und das Stärkegemisch einrühren. Weiter rühren, bis die Milchcreme abbindet. Während des Auskühlens ab und zu umrühren, damit sich keine Haut bildet.

Die Tränken
In vier Tassen den Zucker im Wasser auflösen und den jeweiligen Alkohol darin verrühren.

Den Backofen auf 200 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier belegen.

Die Masse
Die Eier trennen. Das Eiweiß in einer Glasschüssel mit etwas Zucker steif schlagen. In einer anderen Schüssel die Eigelbe mit dem Wasser, dem Rest des Zuckers und dem Vanillezucker schaumig rühren. Das Mehl mit der Speisestärke und dem Backpulver sieben und mit dem Eiweiß unter die Eigelbmasse heben. Die Masse gleichmäßig auf dem Backblech verteilen. Bei 200 Grad Ober/Unterhitze 10 bis 15 Minuten backen. Danach aus dem Ofen nehmen und vollständig auskühlen lassen.

Die Törtchen
Das Backpapier vorsichtig von der Bisquitplatte abziehen. Pro Törtchen werden zwei Böden benötigt, daher pro Ausstecher jeweils zwölf Böden ausstechen: Die Kirschhappen mit dem herzförmigen Ausstecher, die Schokoladentörtchen mit dem runden, die Pistazienhäppchen mit dem rautenförmigen und die Haselnußtörtchen mit dem rundgeriffelten Ausstecher ausstechen. Die vier Marzipanportionen auf vier Rührschüsseln verteilen. Für die Buttercreme die weiche Butter geschmeidig rühren und die Milchcreme langsam untermengen.

Die Kirschhappen
Das Kirschwasser in das Marzipan der ersten Schüssel geben und mit dem Schneebesen glatt rühren. Dann ein Viertel der Buttercreme unterheben. Die Kirschwassertränke mit einem Pinsel auf den herzförmigen Bisquitböden verteilen. Die Buttercreme in einen Spritzbeutel mit Sterntülle füllen und die Hälfte davon auf sechs Bisquitböden dressieren. Die zweiten Böden darauflegen, leicht andrücken und den Rest der Buttercreme als kleine Tupfen aufdressieren. Je eine Kirsche in die Mitte legen. Kühl stellen.

Die Schokoladentörtchen
Die Zartbitterschokolade im heißen Wasserbad schmelzen. Anschließend das Marzipan mit dem Weinbrand glattrühren. Ein Drittel der Buttercreme sowie die aufgelöste Schokolade unterheben und in den Dressierbeutel mit Sterntülle füllen. Die Weinbrandtränke auf den Böden mit den glatten Rändern verteilen. Auf sechs Böden die Hälfte der Buttercreme kreisrund spritzen, die zweiten Böden darauflegen und leicht andrücken. Darauf eine flächendeckende Rosette dressieren und je eine Schokoladenflocke oder –raspel legen. Kühl stellen.

Die Pistazienhappen
Das Marzipan mit dem Wodka glattrühren. Die fein gehackten Pistazien und die Hälfte der Buttercreme unterheben. In einen Dressierbeutel mit Lochtülle füllen. Die Wodkatränke auf den rautenförmigen Böden verteilen. Die Hälfte der Buttercreme auf sechs Böden spiralenförmig spritzen, den zweiten Boden darauf legen und leicht andrücken. Darauf nun den Rest der Buttercreme in Form einer liegenden Spirale aufdressieren. Kühl stellen.

Die Haselnußtörtchen
Das Marzipan mit dem Rum glattrühren, die geriebenen Haselnüsse und die restliche Buttercreme untermengen. In einen Spritzbeutel mit Sterntülle geben. Die Tränke auf den geriffelten Kreisen verteilen. Auf sechs Böden die Hälfte der Buttercreme kreisförmig aufdressieren, die zweiten darauf legen und leicht andrücken. Auf die Deckel eine große Rosette dressieren und mit Kakao darüber pudern. Eine abgeglänzte Haselnuß in die Mitte geben. Kühl stellen.

-am- Bild: am

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Marzipan-
Kirschtörtchen
8 Stück

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Zutaten für den Mürbteig
12,5 dkg (125 g) weiche Butter, 5 dkg (50 g) weicher Butterschmalz, 10 dkg (100 g) Zucker, ein Eigelb, 25 dkg (250 g) Mehl.

Zutaten für die Füllung
35 dkg (350 g) Sauerkirschen (1 Glas), 100 ml Kirschwasser, 20 dkg (200 g) Marzipanrohmasse, 20 dkg (200 g) Staubzucker, 200 ml Rahm, ein Päckchen Sahnesteif.

Zutaten für die Tränke
Ein Eßlöffel Zucker, 2 cl Kirschwasser, ein Eßlöffel Kirschsaft, ein Eßlöffel Zucker sowie Schokoraspel.

… und als Hilfsmittel Tortenringe oder gerade Backförmchen mit acht Zentimetern und einen Ausstecher mit neun Zentimetern Durchmesser verwenden.

Diese Kleinigkeit am Besten einen Tag vor dem Füllen und Verzehr zubereiten, da der Mürbteig etwas Zeit benötigt, um mürbe zu werden! Wer es knusprig mag, sollte sie sofort verarbeiten.

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Herstellung
Vorbereitungsarbeiten
Den Saft der Sauerkirschen in ein Glas leeren und die Kirschen in einen Suppenteller geben. Das Kirschwasser hinzufügen und vorsichtig vermengen. Zugedeckt ziehen lassen.

Der Teig
Die Butter und das Butterschmalz mit dem elektrischen Rührgerät geschmeidig kneten. Den Zucker und das Eigelb darunter mischen. Das Mehl auf den Teig sieben und schnell unterarbeiten. Nicht zu lange kneten, damit der Mürbteig nicht brandig wird. Den fertigen Teig zu einer Rolle formen, auf ein bemehltes Holzbrett legen, mit Frischhaltefolie zudecken und für eine gute Stunde in den Kühlschrank zum Ruhen stellen.

Die Törtchen
Den Mürbteig aus dem Kühlschrank nehmen und kurz geschmeidig kneten. Dann auf eine Dicke von ungefähr 0,5 Zentimeter ausrollen und mit dem Ausstecher acht Kreise ausstechen. Nun die Förmchen auf dem Backblech verteilen. Die Teigkreise in die Förmchen geben und vorsichtig ausdrücken. Mit einer Gabel ein paar Mal den Boden einstechen. Bei 200 bis 220 Grad Ober/Unterhitze in den kalten Backofen schieben und 12 bis 15 Minuten backen. Aus dem Ofen nehmen und aus den Formen stürzen. Auskühlen lassen. Bis zum nächsten Tag zur Weiterverarbeitung in einen nicht zu trockenen Raum zugedeckt bei Zimmertemperatur aufbewahren, damit der Teig mürbe wird.

Weiterverarbeitung
Die Tränke
In einer Tasse den Zucker im Kirschwasser und Kirschsaft auflösen.

Die Füllung
Ein Sieb auf eine Schüssel geben und die Kirschen zum Abtropfen hineingießen. Zur Dekoration acht schöne Kirschen aussuchen und auf einem Teller beiseite legen. Das Marzipan in eine saubere Schüssel geben, den Staubzucker daraufsieben und mit dem aufgefangenen Alkoholsaft der eingelegten Kirschen verkneten. Die Mürbteigtörtchen auf der Arbeitsfläche in einer Reihe aufstellen und mit einen Pinsel die Tränke darauf verteilen. Nun das angewirkte Marzipan in einen Dressierbeutel mit Lochtülle füllen und auf die Törtchen spritzen.

Die eingelegten Kirschen gleichmäßig darauf verteilen. Den Rahm mit dem Zucker und dem Sahnesteif verschlagen und in den Dressierbeutel mit großer Sterntülle füllen. Eine große Rosette auf die Kirschen dressieren. Dunkle Schokoraspel darüber steuen und eine der ausgesuchten Kirschen auf die Sahnespitze setzen.

-am- Bild: am

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Apfelküchlein
12 Stück

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Zutaten für den Quark-Öl-Teig
150 g Magerquark, ein Ei, sechs Eßlöffel Öl, sechs Eßlöffel Milch, 75g Zucker, ein Päckchen Vanillezucker, ein Prise Salz, 300g Mehl, ein Päckchen Backpulver, ein halbes Fläschchen Zitronenaroma.

Weitere Zutaten
Sechs kleine Äpfel á 100g, ein Teelöffel Aprikosenmarmelade, Butter zum Auspinseln der Formen. Puderzucker zum Bestäuben. Tortenringe oder hitzebeständige Austecher mit acht Zentimetern Durchmesser.

Herstellung
Vorbereitungsarbeiten

Backofen auf 200 Grad Ober/Unterhitze vorheizen. Äpfel waschen und mit einem Tuch trocknen. Die Tortenringe mit weicher Butter bepinseln, auf ein Backblech setzen und die Böden ausbuttern.

Der Teig
Alle Zutaten der Reihe nach, Mehl und Backpulver mischen und sieben, in eine Schüssel geben und mit dem elektrischen Rührgerät verkneten. Einen Eßlöffel Teig in die Förmchen geben und mit nassen Fingern verteilen. Bei den Äpfeln sorgfältig mit einem Entkerner das Kernhaus ausstechen und halbieren. Dann in eine Richtung abschälen und der Länge nach einschneiden. In die Mitte des Küchleins legen. Das Backblech in den Ofen schieben und bei 200 Grad circa 20 Minuten backen. Danach aus dem Ofen nehmen und aus den Förmchen stürzen. Eventuell zuerst mit einem spitzen Messer am Rand entlang schneiden. Auskühlen lassen und mit Puderzucker überstauben.

Die Aprikosenmarmelade in einer Tasse mit einem Eßlöffel Wasser glatt rühren und in der Mikrowelle kurz aufkochen lassen. Den Guß mit einem Pinsel auf den Äpfeln verteilen.

Die Apfelküchlein schmecken mit gesüßter Sahne besonders lecker. Als Vorrat sind sie auch gut zum Einfrieren geeignet.

-am- Bilder: am

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Waldbeertörtchen
6 Stück

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Zutaten für die Bisquitmasse
3 Eier, 3 Eßlöffel heißes Wasser, 80g Zucker, ein Päckchen Vanillezucker, 40g Mehl, ein gestrichener Teelöffel Backpulver, 80g gemahlene Haselnüsse

Zutaten für die Buttercreme
Ein halbes Päckchen Vanillepudding, ein Eßlöffel Zucker, 200 g Butter, 4cl Himbeergeist

Zutaten für die Tränken
2cl Himbeergeist, 1cl Wasser, ein Eßlöffel Zucker
2cl Weinbrand, ein 1cl Wasser, ein Eßlöffel Zucker

Weitere Zutaten
100g Waldbeeren, ein halbes Päckchen Tortenguß rot, 3 Eßlöffel gemahlene Haselnüsse, Butter zum Auspinseln der Ringe, Semmelbrösel

…. sowie Tortenringe oder hitzebeständige Ausstecher mit acht Zentimetern Durchmesser.

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Herstellung
Vorbereitungsarbeiten

Die Buttercreme
Die sechs Törtchenringe mit weicher Butter auspinseln und mit Semmelbröseln ausstreuen. Auf ein Backblech setzen, den Boden ausbuttern und ausstreuen. Die Waldbeeren putzen und waschen. Die gemahlenen Haselnüsse in einer Pfanne ohne Fett leicht anrösten. Den Vanillepudding mit einem Eßlöffel Zucker extra kochen. Während des Auskühlens immer wieder durchrühren, damit er keine Haut bilden kann. Den Backofen auf 200 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.

Die Masse
Die Eier trennen. Das Eiweiß in einer Glasschlüssel mit etwas Zucker zu steifem Schnee schlagen. Die Eigelbe mit dem heißen Wasser, dem restlichen Zucker und dem Vanillezucker schaumig rühren. Das Mehl, das Backpulver und die Haselnüsse mischen und mit der Eigelbmasse vermengen. Den Eiweißschnee unterheben. Dann in die Tortenringe füllen und bei 200 Grad Ober-/Unterhitze 10 bis 15 Minuten backen. Danach aus dem Ofen nehmen, mit der Palette vom Backblech lösen und auskühlen lassen.

Die Tränken
Den Zucker im Wasser und Alkohol auflösen.

Die Buttercreme
Die weiche Butter geschmeidig rühren und die Vanillecreme eßlöffelweise unterrühren. Mit Himbeergeist kräftig abschmecken.

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Das Füllen und Dekorieren
Die Böden mit einem Messer aus den Ringen schneiden und in der Mitte längs durchschneiden, damit zwei dünne Böden entstehen. Anschließend die Himbeertränke auf die unteren Böden verteilen. Einen Spritzbeutel mit Lochtülle halb mit Buttercreme füllen und flache Kreise auf die Böden dressieren. Die zweiten Böden darauflegen und leicht andrücken. Die gerösteten Haselnüsse in einen flachen Teller geben. Den Rand des Törtchens mit Buttercreme einstreichen und durch die Haselnüsse „fahren“. Auf die Arbeitsfläche absetzen und die oberen Böden mit der Weinbrandtränke tränken. Darauf Buttercremekreise dressieren und die Waldbeeren anrichten. Circa 0,5 cm vom Rand zur Dekoration freilassen. Den Tortenguß kochen, die Luftbläschen rausrühren und mit einem Pinsel die Waldbeeren glasieren. Mit der restlichen Buttercreme im Spritzbeutel dekorative Tupfen am freigelassenen Rand dressieren.

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-am- Bilder: am

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Zwetschgen-
Datschi

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In der Zwetschgenzeit duftet es überall nach frischgebackenem Datschi. Man liebt den Datschi aus Hefeteig und genießt ihn zu Kaffee und genügend süßer Sahne. Der Zwetschgen-Datschi aus Hefeteig ist einfach in der Zubereitung.

Zutaten
500g Mehl, ein Päckchen Trockenhefe, 60g Zucker, ein Päckchen Vanillezucker, eine Prise Salz, ein Ei, 100g Butter, 250ml Milch; zwei Kilogramm Zwetschgen; eine Handvoll Semmelbrösel, Butter zum Einfetten des Backbleches; Zucker mit Zimt oder Aprikosenmarmelade.

Zubereitung
Für den Hefeteig das Mehl in eine Rührschüssel sieben. Die Trockenhefe, den Zucker, die Prise Salz und das Päckchen Vanillezucker dazugeben und mit dem Mehl verrühren. Die Milch leicht erwärmen und die Butter darin auflösen. Das Ei in das abgekühlte Milchgemisch geben und zum Mehl gießen. Mit dem elektrischen Rührgerät mit Knethacken sorgfälltig verkneten. Nochmal mit den Händen auf der Arbeitsplatte durcharbeiten. Ist ein schöner glatter Teig entstanden, in die Rührschüssel zurückgeben, etwas Mehl darüberstäuben, mit einem sauberen Tuch abdecken und an einem warmen Ort gut dreißig Minuten gehen lassen, bis sich der Teig fast verdoppelt hat. In der Zwischenzeit können die Zwetschgen gewaschen und entstielt werden. Dann mit einem Küchentuch trockenreiben und dem Zwetschgenentkerner die Steine entfernen.

Den Backofen bei Ober/Unterhitze auf 200 Grad vorheizen, Umluft auf 180 Grad einstellen. Ein Backblech mit Butter einfetten. Nun wird der Hefeteig aus der Schüssel auf die Arbeitsplatte gegeben und mit den Händen vorsichtig durchgeknetet. Zu einer dicken Rolle formen und mit dem Teigroller in Form des Backbleches ausrollen. Auf das Backblech legen, mit der Gabel ein paarmal einstechen, mit einem Tuch zudecken und nochmal zehn Minuten an einem warmen Ort ruhen lassen. Dann eine Handvoll Semmelbrösel auf den Teig verteilen. Diese dienen dazu, dass der Zwetschgensaft nicht den Teig durchweicht. Nun werden die Zwetschgen darauf verteilt.

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Das Blech in das Ofenrohr schieben und zwischen dreißig und vierzig Minuten backen. Anschließend kann man Zimtzucker auf die Zwetschgen streuen. Um ein Austrocknen der zu verhindern, sollte man sie, sofort nach dem Backen, mit einer hauchdünnen Glasur überziehen. Für die Glasur verrührt man einen Eßlöffel Aprikosenmarmelade mit etwas Wasser und läßt das Ganze kurz aufkochen. Mit dieser heißen Aprikotur streicht man das Obst mit einem Küchenpinsel ein. Fertig! Nun den Kuchen vollständig auskühlen lassen und servieren.

-am- Bild: am

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Zwetschgen-
Rundlinge

 

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Die Zwetschgenrundlinge sind einfach, wenn auch etwas Zeitaufwendig in der Zubereitung. Aus diesem Rezept entstehen, je nach Gewicht, zwischen sechs und zehn Gebäckteile. Sie benötigen als Zutaten insgesamt: 500g Zwetschgen, 600g Mehl, ein Päckchen Trockenhefe, 130g Zucker, zwei Päckchen Vanillezucker, eine Prise Salz, 130g Butter, 250ml Milch, 250g Backmohn, ein Ei, zwei Eßlöffel Milch für die Eierstreiche, Mehl zum Bestäuben, eine Messerspitze gemahlenen Zimt, Butter zum Bestreichen des Bleches, drei Eßlöffel Puderzucker, etwas Weinbrand/Rum oder Zitronensaft für die Glasur.

Zutaten für den Hefeteig
500g Mehl, ein Päckchen Trockenhefe, 80g Zucker, ein Päckchen Vanillezucker, eine Prise Salz, 80g Butter und 250ml Milch.

Zutaten für den Mohnbelag
250g Backmohn, ein Eiweiß; Zutaten für die Streussel: 100g Mehl, 50g Zucker, ein Päckchen Vanillezucker, eine Messerspitze Zimt und 50g Butter.

Eierstreiche
Ein Eigelb, zwei Eßlöffel Milch.

Zubereitung
Das Backblech mit Butter ausstreichen. Für den Hefeteig das Mehl in eine Rührschüssel sieben. Die Trockenhefe, den Zucker, eine Prise Salz und das Päckchen Vanillezucker dazugeben und mit dem Mehl verrühren. Die Milch leicht erwärmen und die Butter darin auflösen. Dann das Milchgemisch zum Mehl gießen und mit dem elektrischen Rührgerät sorgfälltig verkneten. Nochmal mit den Händen auf der Arbeitsplatte durcharbeiten.

Ist ein schöner glatter Teig entstanden, in die Rührschüssel zurückgeben, etwas Mehl darüberstäuben, mit einem sauberen Tuch abdecken und an einem warmen Ort gut 30 Minuten gehen lassen, bis sich der Teig fast verdoppelt hat. In der Zwischenzeit die Zwetschgen waschen und entstielen. Mit einem Küchentuch trockenreiben und mit dem Zwetschenentkerner die Steine entfernen. Nun den Backmohn in eine Schüssel geben. Das Ei trennen. Das Eiweiß zum Mohn und das Eigelb in eine Tasse geben. Dies wird mit zwei Eßlöffeln Milch mithilfe einer Gabel zur Eierstreiche verklöppelt. Das Eiweiß wird sorgfältig mit dem Mohn verrührt.

Für die Streusel wird das Mehl in eine Schüssel gesiebt und mit dem Zucker, dem Vanillezucker und dem Zimt vermengt. Dann wird die Butter vorsichtig geschmolzen. Die flüssige Butter in das Mehl gießen und mit dem elektrischen Rührgerät zu Steusel verarbeiten.

Den Backofen bei Ober/Unterhitze auf 200 Grad vorheizen, Umluft auf 180 Grad stellen. Nun wird der Hefeteig aus der Schüssel auf die Arbeitsplatte gegeben und mit den Händen vorsichtig durchgeknetet. Anschließend zu einer dicken Rolle formen und Scheiben abschneiden. Die Scheiben können, je nach gewünschter Größe der fertigen „Rundlinge“, zwischen 80 und 150 Gramm wiegen. Aus den Scheiben Kugeln formen, platt drücken und so zu Fladen formen, sodass ein kleiner erhöhter Rand entsteht.

Mit einigen Zentimetern Abstand zueinander auf das Backbleck legen, da der Hefeteig beim Backen noch aufgeht. Nun verteilt man mit einem Teelöffel den Mohn auf die Fladen und verstreicht ihn gleichmäßig. Den Rand frei lassen. Dann legt man die Zwetschgen dekorativ auf den Mohn. Die Streusel darauf verteilen. Mit einem Pinsel wird der Rand sorgfältig mit der Eierstreiche eingestrichen. Nun kann das Blech in den Ofen geschoben werden.

Die „Zwetschgenrundlinge“ benötigen, je nach Größe, etwa zwanzig bis dreißig Minuten Backzeit. Nach dem Backen gibt man die Rundlinge zum Auskühlen auf ein Kuchengitter. Für die Glasur wird der Puderzucker gesiebt und mit Rum oder Weinbrand, wenn Kinder das Gebäck essen, mit Zitronensaft und Wasser, leicht zähflüssig angerührt. Mithilfe eines Küchenpinsels wird das ganze Gebäck mit der Glasur vorsichtig eingestrichen.

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-am- Bilder: am

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Mandelsplitter
Sterne

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Zutaten für jeweils einen doppelten Stern pro Größe:
100g gestiftelte Mandeln, 100g gehackte Mandeln, ein Teelöffel Zucker sowie Kuchenglasur nach Geschmack

Herstellung:
Die Sternvorlagen auf ein Blatt Papier zeichnen und dieses unter ein Blatt Butterbrotpapier legen. Den Zucker in ein paar Tropfen Wasser auflösen, sodass eine dickflüssige Masse entsteht. Mit den Mandeln sorgfältig mischen und in einer Pfanne ohne Fett rösten, bis sie sich nicht mehr klebrig anfühlen. Nicht braun werden lassen! Auskühlen lassen. Im heißen Wasserbad die gewünschte Schokoladenglasur auflösen. Die Mandeln in eine Schüssel geben und mit etwas Schokolade vermengen. Die Mandeln dürfen nicht „triefen“, da sonst der Stern verläuft.

Mit einem Teelöffel die Mandelsplitter auf den vorbereiteten Vorlagen anhäufeln. Absteifen lassen. Dann den Stern vom Butterbrotpapier abziehen, umdrehen und auf die Rückseite des Sterns auch Mandelsplitter aufhäufeln. Absteifen lassen. Sie können auch zwei gleiche Sterne einzeln legen und die Hälften mit Schokolade „zusammenkleben“. Wenn man die Rückseite der Sterne mit Mandelsplitter belegt, werden sie jedoch gleichmäßiger. Noch schöner sehen sie aus, wenn man die Mitte etwas dicker mit Mandelsplittern belegt als die Spitzen. Die Mandelsplittersterne können auch, an einer Kordel oder Schleife gebunden, an den Weihnachtsbaum gehängt werden. Sie bereiten aber auch hübsch verpackt als kleines Mitbringsel süße Freude.

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-am- Bilder: am

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