Waitzinger Keller Kulturzentrum Miesbach

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Venedig – Gesichter einer Stadt
„Venedig antipasto“
Ausstellung

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Region Miesbach – Manfred Lehner, Jahrgang 1953, hat sich schon als junger Student bei einer Studienreise in die Lagunenstadt Venedig verliebt und ihr immer, ob mit dem Aquarellkasten oder der Fotokamera, die Treue gehalten. Bis heute hat für ihn die Serenissima, dieser uralte Ort, mit ihren 450 Brücken und 150 Kanälen ihre Magie und Anziehungskraft nicht verloren. Reflexionen in den Kanälen der Traumstadt waren neben dem Leben der Menschen ein wesentlicher Teil seiner fotografischen Beobachtungen. In keinem anderen Ort der Welt wird die Architektur wohl in solcher Farbenpracht und Abstraktion in Wasserspiegelungen dargestellt.

Manfred Lehners große Ausstellung „Venedig – Gesichter einer Stadt“ war für Juni 2020 in der Kunstgalerie des Waitzinger Kellers geplant und musste coronabedingt auf unbestimmte Zeit verschoben werden. Jetzt wird, in der Zeit vom 20. Februar bis 5. April 2021, ein Teil der Ausstellung – als Vorgeschmack (Antipasto) – an den Glasfronten des Waitzinger Kellers präsentiert – und das nicht nur tagsüber, sondern auch von 17:30 bis 22:00 Uhr mit Beleuchtung.

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Manfred Lehners Ausstellung „Venedig antipasto“
wird vom 20. Februar bis 5. April 2021 an den Glasfronten des Waitzinger Kellers in der Kreisstadt Miesbach präsentiert

-am- Bilder: Manfred Lehner

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Kunstaktion
„Ich schenke Dir mein Lächeln“
Ein Lächeln für die Stadt

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Barbara Gerbl hat es mal wieder geschafft, Kinder und Jugendliche zu einer gemeinsamen Kunstaktion zu bewegen. Die umtriebige Kulturpädagogin aus Miesbach, die schon 2018 die komplette Bemalung der Klostermauer initiiert hatte und im Jahr darauf die erste Miesbacher Pionierwerkstatt auf die Beine stellte, sorgt in diesem Jahr mit der phantastischen Kunstaktion „Ich schenke Dir mein Lächeln“ dafür, dass an allen Miesbacher Schulen nun lächelnde Gesichter zu sehen sind.

In Coronazeiten verdeckt die Maske einen Großteil des Gesichts, es fehlt uns die Mimik unseres Gegenübers und oft bleibt man mit dem Mund-Nasen-Schutz auch eher unerkannt. Wir müssen Abstand halten und Distanz wahren. Und das fällt vor allem Kindern und Jugendlichen nicht leicht. Deshalb haben sich 900 Kinder im schulischen Kunstunterricht oder im Kindergarten selbst porträtiert. Barbara Gerbl hat dann mit tatkräftiger Unterstützung von Erzieherinnen und Erziehern sowie Lehrerinnen und Lehrern an Miesbacher Kindergärten und Schulen „ein Lächeln“ gesammelt, die Kunstwerke abfotografiert und in Zusammenarbeit mit Max Kalup vom Kulturamt der Stadt Miesbach auf Banner drucken lassen, welche jetzt an den beteiligten Kindergärten und Schulen aufgehängt worden sind. „Jeder Mensch trägt einen Zauber im Gesicht, der auch gezeigt werden soll“, betonte Barbara Gerbl.

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Barbara Gerbl und Max Kalup präsentierten die gemeinsame Kunstaktion „Ich schenke Dir mein Lächeln“

-am- Bild: mkf

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www.waitzinger-keller.de

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… wie alles begann:

Am 3. Mai 1817 ging das kurfürstliche Bräuhaus Miesbach in den Privatbesitz des Augustin Waitzinger über. Dessen Schwiegertochter Susanna Waitzinger – ihr Mann Max Waitzinger war 1855 verstorben – erbaute 1878 „auf der Höhe des prächtigen Waitzinger Gartens einen großartigen Keller, wie er schöner wohl nirgends zu treffen ist“ (Heimbucher, 1883).

Dass Susanna Waitzinger (1811-1880) mit 68 Jahren noch ein solches Projekt anpackte, ist  bezeichnend für den damals in Miesbach herrschenden Zeitgeist; Vertrauen auf die eigenen Fähigkeiten und Glaube an die Zukunft lassen ein so großes Werk mit Selbstverständlichkeit entstehen.

Gut 25 Jahre später liessen die Expansion der Brauerei – wie auch die Nachfrage nach einem großen Veranstaltungsraum mit Bühne – in Carl Fohr und Direktor Zacharias Wolff den Entschluss reifen, die Waitzinger Keller-Halle zum Waitzinger Keller-Saal umzubauen.

Am 5. August 1906 fand die festliche Eröffnung statt: Der Saal war vorläufig ganz in Weiß, das südliche Ende bildete die Bühne, in die nördliche Wand wurde ein riesiges gemaltes Fenster eingelassen, ein Werk des Glasermeisters Andrä Egger. Der Saal, der wirklich eine Errungenschaft für Miesbach ist, fasst in der splendiden Verteilung der Tische bequem 600 Personen…

Der Saal erlebte eine große Blütezeit. Ob Märchenoper, Ballett, Volkstheater, Schulspeisung, Parteiveranstaltungen, Ballettaufführungen, sogar Vergleichskämpfe der Boxstaffel des hiesigen Turnvereines, Konzerte der Stadtkapelle, legendäre Faschingsbälle, Frühjahrssingen oder „Wallenburger Verlobung“ – Generationen von Miesbachern sind stolz auf ihren Waitzinger Keller.
Erst in den 1970er  Jahren trat eine Wende ein. Weil die Waitzingerbräu AG als Eigentümerin zu Renovierungen nicht bereit war, musste der Saal wegen Baufälligkeit geschlossen werden. Eine Ära ging zu Ende! Nach langjährigen Verhandlungen mit den Nachfolgern, der Firma Paulaner-Salvator-Thomasbräu AG, gelang es der Stadt Miesbach im Jahre 1987, das gesamte Waitzingergelände zu erwerben. Zwischen 1993 und 1997 wurde der Waitzinger Keller zum Kulturzentrum umgebaut. Die feierliche Wiedereröffnung fand im September 1997 statt.

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2019

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… Kultur hautnah erleben:

Moderne Licht- und Präsentationstechnik, verschiedenste Bestuhlungsvarianten mit nummerierten Sitzplätzen, unkomplizierter Kartenvorverkauf und namhafte Künstler aller Coleur tragen heutzutage dazu bei, dass sich im Waitzinger Keller Kultur hautnah erleben lässt. Im ganzjährigen Spielbetrieb werden unter anderem Opern, Operetten, Musicals, Kleinkunst, Konzerte, Kinder- und Brauchtumsveranstaltungen sowie Ausstellungen präsentiert.

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2019

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ALLE VERANSTALTUNGSTERMINE
SIND ABGESAGT!

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… das wäre unser Programm gewesen:
Programmheft zum Blättern

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