Starkbierfest im Bräustüberl Tegernsee 2026

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Starkbierfest
im Bräustüberl 
Tegernsee 
2026

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Region Bayern – Bereits zum »15. Starkbierfest mit Fastenpredigt im Bräustüberl Tegernsee« konnte das Wirtepaar Caterina und Peter Hubert im vollbesetzten Bräustüberl wieder zahlreiche Ehrengäste im oberbayerischen Traditionsgasthaus begrüßen, darunter unter anderem Hausherrin IKH Anna in Bayern nebst Ehemann Andreas Baron von Maltzan; BRK-Landesarzt Dr. med. Florian Meier; Stephan Fischbacher, Dekan-Stellvertreter des Dekanats Miesbach, Horst und Gerhild TeltschikJens Zangenfeind, neu gewählter Landrat des Landkreises Miesbach mit Ehefrau Alexia, Ex-Landrat, Olaf von Löwis of Menar nebst Gattin Sibylle; Johannes HagnBürgermeister der Stadt Tegernsee; Alfons Besel, Bürgermeister der Gemeinde Gmund; Georg von Preysing, Altbürgermeister der Gemeinde Gmund; Robert Kühn, Bürgermeister der Gemeinde Bad Wiessee; Christoph Schmid, Bürgermeister der Marktgemeinde Holzkirchen; Christian Köck, Ex-Bürgermeister der Gemeinde Rottach-Egern sowie Stefan ScheiderJournalist und Moderator des Bayerischen Fernsehens; Dr. Beate Merk, Staatsministerin a.D.; Peter Schlickenrieder, ehemaliger Skilangläufer; die Schlagersänger Patrick Lindner und Beni Hafner – um wirklich nur einge zu nennen. Ganz im Mittelpunkt der Veranstaltung stand das kräftige »Tegernseer Quirinus Dunkelbier« und die Fastenpredigt von Bruder Barnabas, alias Nico Schifferer.

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Jens Zangenfeind erledigte den »Faßanstich« mit zwei gekonnten Schlägen

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Es war wahrscheinlich die erste spannende Amtshandlung von Landrat Jens Zangenfeind, das Faß Starkbier anzustechen, was er in routinierter Weise mit lediglich zwei gefühlvollen Schlägen erledigte. Anschließend zog Bruder Barnabas zu den Klängen des Bayerischen Defiliermarsches ins Bräustüberl ein und trat an sein Rednerpult. Schlagartig verstummte die laute Geräuschkulisse und der Fastenprediger wendete sich mit wohlwollenden Worten zum geglückten Faßanstich an den neuen Landrat des Landkreises Miesbach, Jens Zangenfeind. Er wünschte ihm viel Erfolg bei der Ausübung seines neuen »Jobs«. Den Noch-Landrat Olaf von Löwis of Menar verabschiedete er mit einem Ständchen.

Dann begann der »Rundumschlag«, wobei er bekanntgab, keine lustigen Themen gefunden zu haben. Dennoch wurde der anonyme, da gesichtslose Wahlkampf eines heimischen Politikers und die merkwürdigen Praktiken des Bauamtes im Landratsamt Miesbach bei Erteilung einer Baugenehmigung an den Erben eines bekannten Gesundheitsschuhherstellers, trotz Baustoppverhängung durch die zuständige Gemeinde Gmund bemängelt. Ferner übermittelte der Fastenprediger die Erklärungen des Gmunder Bürgermeisters bezüglich des Verkehrschaos im Tegernseer Tal und monierte die erhöhten Parkgebühren auf den herzoglichen Parkflächen. Beim Lieblingsthema »Tourismus« angekommen, bezeichnete Barnabas die »Tegernseer Tal Tourismus GmbH« (TTT), als »Running Gag«, welcher mit einem rund »sechs Millionen-Budget« bei den fünf Gemeinden des Tegernseer Tales heftig zu Buche schlage würde. 

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Bruder Barnabas, alias Nico Schifferer, bei seiner Fastenpredigt

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Desweiteren forderte er ein »Sondervermögen Schwimmbad« von Bundeskanzler Merz als ansässigen Talbürger, da es für das Tegernseer Tal – als eine der reichsten Gegenden Deutschlands – sehr traurig sei, kein eigenes Schimmbad zu besitzen. Bei seiner »Talrunde« gratulierte der Fastenredner allen Bürgermeistern zum Wahlerfolg, insbesondere Johannes Hagn, Bürgermeister der Stadt Tegernsee, zum »hervorragenden Wahlsieg«, welchen er mit stolzen 87,4 Prozent erreichte; bezeichnete Josef Bierschneider, den Bürgermeister aus Kreuth, als geizigsten aller Bürgermeister, wünschte Robert Kühn, Bürgermeister der Gemeinde Bad Wiessee für die nächsten sechs Jahre viel Vergnügen beim »Ratschen auf dem Ratschbankerl«; zog über die vielen Baustellen der Gemeinde, das negativ erscheinende Werbekonzept des Jod-Schwefelbades in Bad Wiessee sowie über die »Ostergaudi« am Ostersonntag am Fischereibistro her.

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Freuten sich über den gelungen Veranstaltungsabend v.l.:
Das Bräustüberl Tegernsee-Wirtepaar Peter und Caterina Hubert sowie Nico Schifferer.

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Zum Karriereplan von Christian Köck, Ex-Bürgermeister der Gemeinde Rottach-Egern, sich zukünftig als Leiter eines eigenen Kinderhorts zu betätigen, sagte Schifferer, dass die Entscheidung zu »pro Familie« nicht verkehrt sein könne und dass er denke, dass sein Nachfolger Stefan Niedermaier eine »längerfristige Bürgermeister-Lösung« sei, da er, als Sohn des sehr agilen Altbürgermeisters Konrad Niedermaier, sogar eine »Erbmonarchie« entwickeln könnte. Abschließend wünschte Bruder Barnabas den neu gewählten »Funktionsträgern« den Mut zur Aktivität und schloß seine Fastenpredigt mit der Erkenntnis: »Viele Menschen nehmen sich selbst zu wichtig und das Wichtige nicht Ernst genug«. …weiter zur Bildergalerie

-am- Bilder: am

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