Herbstempfang der CSU Oberbayern in Benediktbeuern

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Herbstempfang

der CSU Oberbayern in Benediktbeuern

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Region Oberbayern – Schönes Wetter und eine idyllische Umgebung inmitten historischer Mauern waren der richtige Rahmen für den Herbstempfang der Oberbayerischen CSU – im Bräustüberl des Klosters Benediktbeuern. Landtagspräsidentin Ilse Aigner, Vorsitzende der CSU Oberbayern, freute sich über die zahlreichen Gäste und begrüßte Persönlichkeiten des Bundestags, des Landtags, des Bezirkstags, der Ortsverbände sowie die Vorsitzenden der Frauen Union Bayern und der Jungen Union Bayern. Das Motto des diesjährigen Herbstempfangs lautete „Heimat – Kultur – Umwelt und Nachhaltigkeit“.

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Ilse Aigner, Landtagspräsidentin und Vorsitzende der CSU Oberbayern,
begrüßte die zahlreichen Gäste des CSU-Herbstempfangs,
welcher unter dem Motto „Heimat – Kultur – Umwelt und Nachhaltigkeit“ stand

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Der Veranstaltungsort, das Kloster Benediktbeuern, kann auf eine bewegte jahrhundertealte Geschichte zurückblicken und fand dennoch den Anschluß in die Gegenwart. Den Werdegang erläuterte der Direktor des Klosters, Pater Dr. Lothar Bily SDB in seinem Vortrag. „Klöster haben immer eine prägende Rolle gespielt. Benediktinermönche erschlossen durch Rodung und Siedlung die noch wilden Landstriche des nördlichen Alpenrandes und gründeten das erste Kloster um das Jahr 739. Das Klostergebiet wurde durch Schenkungen immer größer. Brände zerstörten die Gebäude, welche jedoch wieder aufgebaut wurden. Die Benediktiner richteten eine Hochschule ein, bis im Jahre 1803 die Säkularisation das Kloster traf. Die „staatlich angeschaffte Plünderung“ dauerte insgesamt 120 Jahre. Danach wurde das verfallene Kloster von den Salesianern Don Boscos gekauft, renoviert und eine Jugendherberge eröffnet. 1931 nahm die philosophisch/theologische Hochschule den Betrieb wieder auf, die jedoch im Jahre 2014 aus finanziellen Gründen schloß. Seitdem sind verschiedene Fachschulen und Bildungseinrichtungen sowie das Zentrum für Umwelt und Kultur, das Trachten-Informationszentrum und das Heimatinformationszentrum im Kloster beheimatet. Auch heute sorgen die Patres des Klosters mit seelsorgerischen Tätigkeiten für das Wohl der Menschen in der Umgebung. Das Kloster ist ein Zentrum für zahlreiche Ausstellungen, Veranstaltungen und Tagungen geworden, wobei die klösterliche Tradition fortgeführt wird. Doch sind auch Neuerungen der Zeit – wie u.a. eine Fotovoltaik und einige Umbaumaßnahmen angesagt, denn das Kloster Benediktbeuern ist kein Museum, sondern ein Kloster voller Leben mit jungen Herzen“, betonte Pater Dr. Lothar Bily.

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Pater Dr. Lothar Bily berichtete u.a. über den Werdegang des Klosters Benediktbeuern
und betonte: „Das Kloster Benediktbeuern ist kein Museum!“

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Als Ehrengast begrüßte Ilse Aigner die Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen, Ursula Heinen-Esser. Bei ihrer Rede sprach die Ministerin u.a. über ihr Bundesland und zog Vergleiche mit Bayern im Hinblick auf die Umwelt, den Klimawandel, der Verkehrssituation und sprach über das nachhaltige Gestalten bei Landwirtschaft und Privathaushalten – bezüglich Artenvielfalt und Wohnraum.

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Ursula Heinen-Esser, Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz
des Landes Nordrhein-Westfalen bei ihrer Gastrede

-am- Bilder: am

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