Tag des Maibaums in Hausham

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Tag
des Maibaums
in Hausham

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Region Miesbach – Früher war der Maibaum ein Zeichen für den Reichtum einer Region, heute wird das Aufstellen des „Stangerls“, wie er auch liebevoll genannt wird, als bayerische Tradition angesehen und ausgiebig gefeiert.

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Hochgewachsen, schlank und kerzengerade ragt nun beispielsweise das hölzerne Prachtexemplar – mit einer aufwendigen blau-weißen Bemalung, welche auch „Schnürung“ genannt wird – als neues Wahrzeichen der Gemeinde Hausham an prominenter Stelle – am neu gestalteten Bahnhofsvorplatz – gen Himmel. Zwölf farbige Zunftzeichen zieren den Baum. Dass „Maibaumaufstellen“ jedoch nicht so einfach ist und einer gewissen Taktik bedarf, bewiesen die Burschen des Trachtenvereins Schlierachtaler Stamm-Hausham. Mit viel Fingerspitzengefühl dirigierte Dominik Wunder als „Moar“ die Aktion. Immerhin mußte er den rund 30 Männern überlegte Kommandos geben und das ganze, insbesondere den Maibaum, im Blick behalten.

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Mithilfe von einigen meterlangen Schwalben – jeweils zwei Fichtenstangen, die an den Enden mit dicken Seilen so zusammen gebunden wurden, dass dazwischen eine Schlaufe entstand, in welche der tonnenschwere Maibaum dann gelegt wird – konnte er von der Ziehmannschaft per Muskelkraft nach oben gehievt werden. Die Befestigung an einem Kran sorgte für Sicherheit der Männer und der Besucher. In der Mittagszeit war es soweit: Der Maibaum stand und konnte in seine Befestigung eingepaßt werden. Das Publikum honorierte die Plackerei mit lautem Applaus.

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-am- Bilder: am

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